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Freiheitlicher Wahlkampfauftakt: Südtirol kann´s besser!

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Freiheitlicher Wahlkampfauftakt: Südtirol kann´s besser!

Am Samstagvormittag starteten die Freiheitlichen offiziell in den Wahlkampf. Bei ihrer Auftaktveranstaltung in Siebeneich präsentierten die Blauen den versammelten Medienvertretern sowie zahlreichen Mitgliedern und Sympathisanten ihre Kandidaten und inhaltlichen Schwerpunkte und richteten gleich mehrere Kampfansagen an die politischen Mitbewerber.

„Es erfüllt mich mit Freude, gemeinsam mit diesen großartigen Männern und Frauen in den Wahlkampf zu ziehen. Unsere Kandidatenliste bietet eine gesunde Mischung aus Erfahrung und neuen Köpfen. Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, die wissen, was sie wollen, die das Herz am rechten Fleck haben und überzeugt sind von einer anderen, besseren Politik für ihr Land, an welcher sie mit Herzblut und Ausdauer arbeiten“, so die Landesparteiobfrau und Spitzenkandidatin Sabine Zoderer.

„Angefangen bei den überbordenden Wohn- und Lebenshaltungskosten, über die Energiepolitik und den Belastungen des Mittelstandes, dem Gesundheitswesen, dem Stillstand beim Autonomieausbau, der in vielen Bereichen mit Rückschritten einhergeht, bis hin zur Einwanderung und Sicherheit: Die SVP-Landesregierung konnte ihre Versprechen nirgends halten und lässt Südtirols Potenzial in zentralen Bereichen ungenutzt. Wir Freiheitliche haben in den vergangenen fünf Jahren bewiesen, klare Antworten auf die aktuellen Herausforderungen zu liefern und dabei die Probleme und Anliegen der Südtiroler in den Mittelpunkt gestellt. Am 22. Oktober wollen wir an Kraft gewinnen, um die hartnäckige und konstruktive Sachpolitik im Landtag fortzuführen und mit größerem politischen Gewicht die Volkspartei mit unter Zugzwang setzen“, so Zoderer.

„Wer sich unser Wahlprogramm zu Gemüte führt, wird feststellen: Der Weg von uns Freiheitlichen ist geradlinig. Unsere inhaltlichen Forderungen haben sich – wenn auch vonseiten der Mitbewerber von Beginn an schlechtgeredet, nicht ernst genommen und madig gemacht – als richtig und notwendig herausgestellt. Unsere Warnungen vor Fehlentwicklungen wurden und werden von der Realität bestätigt, während unsere Mitbewerber von der Realität eingeholt werden. Wir haben noch nie mit dem Zeitgeist gekuschelt und uns von diesem verbiegen lassen, sondern sind unseren Überzeugungen treu geblieben und waren damit immer am Puls der Zeit“, so die F-Obfrau.

„Bei der Vielzahl an Bewegungen und Parteien, die sich der Wahl stellen, ist zwar die Auswahl groß, ihre Schlagkraft im Umgang mit der Langzeit-Regierungspartei ist es hingegen nicht. Was uns von politischen Eintagsfliegen ohne echtes Programm unterscheidet sind unsere Überzeugungen, für deren Umsetzung wir konkrete Vorstellungen und Antworten haben. Wir sind das notwendige Gegengewicht und Korrektiv für eine Volkspartei, die intern zerstritten ist und zunehmend an Orientierung verliert und unserem Land weder glaubhaft Stabilität noch Fortschritt garantieren kann“, so Zoderer.

Andreas Leiter Reber, Christian Leiter, Dieter Aukenthaler, Florian von Ach, Günther Matscher, Hubert Rosatti, Josef Dellagiacoma, Josefa Brugger, Julia Matscher, Landtagswahl 2023, Lisi Lanbacher, Manuel Amort, Manuela Eder, Markus Larcher, Martin Fischer, Michael Sader, Monika Plattner, Otto Mahlknecht, Otto Waldner, Peter Enz, Reinhard Gaiser, Renate Reinstaller, Roland Stauder, Sabine Zoderer, Sigmar Stocker, Sonja Meraner, Ulli Mair, Walter Frick
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