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Vergewaltigung offenbart ungelöstes Sicherheitsproblem

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Vergewaltigung offenbart ungelöstes Sicherheitsproblem

Nur eine Woche nach dem schrecklichen Mord an einer 20-Jährigen in Schlanders durch einen türkischstämmigen Mann erschüttert erneut ein Gewaltverbrechen das Land. Laut Medienberichten soll in der Nacht auf Samstag in einem Meraner Lokal eine junge Frau von einem Migranten vergewaltigt worden sein.

Die Freiheitliche Landesparteiobfrau Sabine Zoderer appelliert angesichts dieses entsetzlichen Vorfalls erneut an die Landesregierung, eine Kehrtwende in der Sicherheitspolitik einzuleiten, um die öffentliche Sicherheit wiederherstellen.

„Eine solch abscheuliche Tat ist für jede Frau schrecklich und richtet schwerwiegende psychische und emotionale Schäden an, unter denen die Opfer mitunter ein Leben lang leiden“, so Zoderer.

„Es stellt sich ernsthaft die Frage, wie viel noch passieren muss, damit die Landesregierung in die Gänge kommt und alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um endlich entschlossen an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten. Dafür muss als Erstes die Verklärung solcher Gewaltakte als Einzelfälle beendet und die Tatsache anerkannt werden, dass die Sicherheitsproblematik in erheblichem Maße durch die unkontrollierte Einwanderung der letzten Jahre befeuert wird“, so die F-Obfrau.

„Es ist das Gebot der Stunde, die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen und die Gesetze entscheidend zu verschärfen. Es kann nicht sein, dass unsere Jugend Angst haben muss, am Nachtleben teilzunehmen und dadurch in ihrer Freiheit und Lebensqualität beeinträchtigt wird“, so Zoderer.

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