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SVP Versäumnisse in Energiefragen bedrohen Wirtschafts- und Lebensstandort Südtirol

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SVP Versäumnisse in Energiefragen bedrohen Wirtschafts- und Lebensstandort Südtirol

Handlungsspielraum nutzen – Standort sichern

„Die Energiepolitik unseres Landes hat etliche Schwachstellen, die wir Freiheitlichen seit Jahren aufgezeigt und entsprechende Lösungsansätze präsentiert haben. Vor allem muss eine echte Übernahme des Energiesektors, durch die Einrichtung einer eigenen Regulierungsbehörde für Südtirol, wie dies das Autonomiestatut vorsieht, umgesetzt werden. Weiters ist die Etablierung eines autonom aufgebauten Landes-Energie-Netzwerkes anzustreben, das weit weniger den Preisschwankungen auf europäischer Ebene ausgesetzt ist und damit den Südtirolern zugutekommt“, so die Freiheitlichen in einer Aussendung.

„Wir sind es Südtirols Bürgern, den Betrieben und unserer Umwelt schuldig, sämtliche Chancen der Südtiroler Energiewirtschaft auszuloten und gemeinsam mit allen Experten nach den besten Zukunftsmodellen zu suchen“, stellt der Freiheitliche Obmannstellvertreter Roland Stauder fest.

Die ständig steigenden Lebenshaltungskosten und eine Inflationsrate auf Rekordhöhe – nicht zuletzt aufgrund der hohen Energiepreise – haben die Belastungsgrenze für die Bevölkerung und die Betriebe in Südtirol längst erreichen lassen. Die Freiheitlichen fordern daher: „Ein vernünftiger Ausbau der erneuerbaren Energien und die  zeitnahe Senkung der Strom- und Energiepreise auf ein erträgliches Maß muss oberstes Ziel der Politik bleiben.“

„Der Lebens- und Wirtschaftsstandort wird sich auch in Zukunft an den Rahmenbedingungen im Energiesektor messen lassen müssen, daher steht außer Zweifel: Südtirol kanns besser und die Südtiroler haben es besser verdient. Wer will, sucht eine Lösung, wer nicht, sucht weiterhin nach Ausreden! Allerdings können sich die Südtirolerinnen und Südtiroler den Luxus des untätigen Abwartens von Seiten der Landesregierung nicht länger leisten“, so der stellvertretende Parteiobmann der Freiheitlichen Roland Stauder abschließend.

Autonomie und Eigenstaatlichkeit, Energieversorgung, Roland Stauder, Soziales
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