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Februar-Sitzung im GR-Kaltern: Hubschrauberlandeplatz und schweigende Sicherheitskräfte

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Hubschrauberlandeplatz und schweigende Sicherheitskräfte

Auf der Februar-Sitzung des Gemeinderates stand eine freiheitliche Interpellation zur Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes in Zentrumsnähe auf der Tagesordnung. Ein solcher wurde im Jänner 2022 im Gemeinderat beschlossen. Wir wollten nun in Erfahrung bringen, wo und wann dieser Landeplatz errichtet wird. In der Beantwortung auf unsere Interpellation wurde uns mitgeteilt, dass der Landeplatz nicht errichtet wird. In Zusammenarbeit mit Weißen Kreuz, Feuerwehr, Bergrettung, Forst und vor allem der Flugrettung Südtirol wurde beschlossen, in Kaltern nur mehr die Landeplätze in Altenburg, in St. Josef am See, in Oberplanitzung und bei den Sportplätzen anzufliegen. Von dort übernehmen die jeweiligen Ortsfeuerwehren den Lotsendienst für den Notarzt. An dieser Stelle sei den Ortswehren für ihren lebensrettenden Dienst gedankt.

Unter Allfälliges berichtete unsere Fraktion über das Schreiben an das Provinzialkommando der Carabinieri. Vor einem Monat haben wir dort die Anzahl der verübten und aufgeklärten Einbrüche in unserem Dorf in Erfahrung bringen wollen, wie uns von der Bürgermeisterin in einer Antwort auf unsere damalige Anfrage empfohlen wurde. Nun könnten wir von der Antwort berichten. „Könnten“, wenn wir denn eine Antwort erhalten hätten. So können wir leider nur über schweigende Sicherheitskräfte berichten.

Die freiheitlichen Gemeinderäte

Dietmar Zwerger
Dr. Florian von Ach

Bozen Stadt und Land, Dietmar Zwerger, Florian von Ach, Gemeinden, Kaltern, Sicherheit
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