AktuellBezirkeBurggrafenamtGemeindenMeranPressePressemitteilungen

Meran: Camper-Chaos am Praderplatz: Stadtverwaltung seit Jahren untätig

34

Meran: Camper-Chaos am Praderplatz: Stadtverwaltung seit Jahren untätig

Pendlerparkplatz durch Camper zweckentfremdet

Die Meraner Freiheitlichen machen zum wiederholten Male auf das „wilde“ Campen und Parken rund um den Praderplatz aufmerksam und fordern die Stadtverwaltung nach jahrelanger Untätigkeit auf, endlich für Ordnung zu sorgen.

 „Die Parkplätze am Praderplatz werden sowohl von Meraner Berufspendlern, die dort auf Bus und Bahn umsteigen, als auch von Berufstätigen, die von auswärts nach Meran kommen, dringend benötig. Doch schon seit mehreren Jahren ist regelmäßig ein erheblicher Teil der Fläche durch dutzende wild parkende Wohnwagen besetzt“, so die freiheitliche Vizeobfrau in Meran, Josefa Brugger in einer Aussendung.

„Die voluminösen Hotels auf vier Rädern beanspruchen meist zwei bis drei Parkplätze, gerne auch vier, wodurch Pendler häufig das Nachsehen haben. Außerdem finden am Praderplatz zweimal wöchentlich – dienstags und freitags – Märkte statt, sodass ein Teil des Platzes ohnehin für Pendler versperrt ist“, so Brugger.

„Bereits vor zwei Jahren habe ich die örtlichen Behörden zum ersten Mal über diesen nicht annehmbaren Zustand informiert und seither mehrmals auf eine Lösung gepocht, geändert hat sich aber bis heute nichts“, hält Brugger fest. „Es gibt in Meran zwei Campingplätze sowie eine große Parkfläche in der Gampenstraße, nahe dem Pferderennplatz. Es muss endlich dafür gesorgt werden, dass Camper und Wohnwagen ausschließlich dort parken, denn schließlich besteht dort bereits eine Busverbindung zur Stadtmitte im 15-Minuten-Takt“, so Brugger.

„Wir Freiheitlichen fordern die Stadtverwaltung dazu auf, endlich Kontrollen zu veranlassen, damit die städtische Parkordnung eingehalten und Berufspendlern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht länger erschwert wird“, so die Meraner Freiheitlichen.

, , , , , ,
Ortsgruppe Kaltern trifft Andreas Leiter Reber
Niedrigere Gehälter durch Mutterschaft: Wir müssen wenigstens Ausgleich hinbekommen!