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Mair: „Eine Stimme für die Freiheitlichen ist eine starke Stimme für Südtirol!“

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Am heutigen Freitagvormittag zog unsere Senats-Kandidatin für den Wahlkreis Ost, Ulli Mair, im Rahmen einer Pressekonferenz Resümee über den Wahlkampf zu den bevorstehenden Parlamentswahlen und appellierte an die Bürger, von ihrem demokratischen Recht auf Mitbestimmung Gebrauch zu machen und am Sonntag wählen zu gehen.

Mair: „Wählen heißt immer auch auswählen und mit meiner Kandidatur im Senatswahlkreis Brixen will ich dazu beitragen, dass die Bevölkerung eine Alternative bzw. überhaupt eine Wahl hat. Ich hoffe auf eine starke Wahlbeteiligung, auch wenn Menschen politikverdrossen, aufgebracht und enttäuscht sind. Ich kann das Gefühl der Ohnmacht zum Teil verstehen. Ich kann es nachvollziehen, wenn Bürger sagen, dass sich eh nichts ändert. Nur, Resignation oder sich abzuwenden ist auch keine Lösung. Es ist wichtig, dass Wählerinnen und Wähler von ihrem demokratischen Recht auf Mitbestimmung Gebrauch machen und dabei jene Politik wählen, die ihnen zusagt. Recht hat immer der Wähler und Veränderung oder Wandel führt man in der Wahlkabine herbei, nicht am Tresen.

Ich habe in den vergangenen Wochen und Tagen mit vielen Menschen Gespräche geführt. Die Zustimmung für freiheitliche Themen und unsere Politik ist groß. Daher liegt es am kommenden Sonntag einzig und allein am Wähler zu entscheiden, wer Südtirol künftig in Rom vertritt.

Die SVP glänzte in diesem Wahlkampf mit Inhaltslosigkeit und hat sich ausschließlich an Meloni mit Schreckensszenarien für Südtirol abgearbeitet. Während sich in New York der Landeshauptmann für die weltbeste Autonomie feiern lässt – unser Modell wird als einziges Beispiel gelobt – ist in Südtirol immer pünktlich vor den Wahlen die Autonomie in Gefahr.

Eine jede Stimme für die Freiheitlichen ist auf jeden Fall eine starke Stimme für Südtirol! Eine starke Stimme für einen mutigen, konsequenten Autonomieausbau bis hin zu einer Eigenständigkeit. Wir fühlen uns nur den Werten unseres Landes verpflichtet und wollen für unsere Politik, die wir für die Menschen machen, gewählt werden.“

Aufzeichnung der Pressekonferenz
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Wahlaufruf von Obmann Andreas Leiter Reber
In vielen Gemeinden zweitstärkste Kraft