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Gewalt in Öffis: Handeln ist angesagt!

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Gewalt in Öffis: Handeln ist angesagt!

Der Raubüberfall auf einen Jugendlichen im Linienbus zwischen Bozen und Meran macht erneut die angespannte Sicherheitslage im Land deutlich. Die Freiheitlichen fordern harte Konsequenzen für die Täter und die sofortige Abschiebung, sollte es sich um Angehörige eines Drittstaates handeln.

„Ein Land ist sicher oder eben nicht. Angesichts der zunehmenden Kriminalität in Zusammenhang mit der Masseneinwanderung trifft für Südtirol Letzteres zu“, so die Freiheitlichen in einer Aussendung zum jüngsten Vorfall im Burggrafenamt.

„Laut Medienberichten wurde ein Jugendlicher im Linienbus von einem Dunkelhäutigen mit einem Klappmesser bedroht und ausgeraubt. Wenn solche Taten zur Alltagssituation in Südtirol werden, herrscht dringender Handlungsbedarf. Südtirol hat ein Sicherheitsproblem, daran ist nichts zu beschönigen“, unterstreichen die Freiheitlichen.

„Angeblich hat es sich im Zuge der Migrationswellen der vergangenen Jahre um Menschen gehandelt, die hier in Südtirol Schutz suchen würden. Wie sehr manche davon das Land achten, das ihnen Schutz bietet, hat der jüngste Raubüberfall auf einen Jugendlichen im Burggrafenamt gezeigt“, halten die Freiheitlichen fest.

„Derartige Straftaten sind mit aller Härte zu ahnden. Nur durch das konsequente Ausweisen und Abschieben von straffälligen Personen aus Drittstatten kann Südtirol wieder zu einem sicheren Land werden“, betonen die Freiheitlichen abschließend.

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