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Mair: „Grenzen für Illegale umgehend schließen“   

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Grenzen für Illegale umgehend schließen

Sichere Häfen gibt es auch in Afrika

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert den Aufnahmestopp von illegalen Migranten aus Afrika. Die sogenannte „Seenotrettung“ im Mittelmeer agiert wie ein Transferdienst nach Europa. Nicht der nächstgelegene sichere Hafen in Tunesien wird angesteuert, sondern nach wie vor Häfen, welche in der EU liegen. Eine handlungsfähige EU müsste diese Entwicklung unterbinden.

„Europa muss im Mittelmeer die Initiative ergreifen, um die illegale Massenmigration aus Afrika zu unterbinden. Vor allem den NGO-Schiffen, die unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ vorwiegend italienische Häfen anlaufen, obwohl sichere Häfen in Tunesien näher liegen würden, müssen die Grenzen aufgezeigt werden“, hält Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest. „Schließlich handelt es sich nur um eine Frage des politischen Willens, denn die Mittel und die Ausrüstung wären vorhanden“, gibt die freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken. „Die Bürger Europas stehen vor ganz anderen existenziellen Herausforderungen, als dass offene Grenzen für die illegale Migration gerechtfertigt sind“, so Mair.

„Landesrätin Deeg kündigte an, dass heute bereits 30 Afrikaner in Bozen eintreffen werden und weitere 30 in den kommenden Tagen“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Wohin die Masseneinwanderung der vergangenen Jahre geführt hat, ist tagtäglich auf Südtirols Straßen zu sehen. Neben der Kleinkriminalität grassieren der Drogenhandel und die Gewalt. Integrationsunwilligkeit trifft zudem auf lasche Gesetze, die ein notweniges Durchgreifen und rasche Abschiebungen verhindern“, unterstreicht Ulli Mair.

„Was ist nun mit der Ankündigung, wonach fast ausschließlich Fachkräfte nach Europa kommen würden? Wo sind die vielen Ärzte und Ingenieure, welche stets angekündigt wurden? Der Fachkräftemangel hat sich stattdessen weiter zugespitzt und wird zusehends zu einem großen Problem für die ganze Gesellschaft“, hält Mair fest.

„Ein weiterer Auswuchs dieser Politik der offenen Grenzen war der Randale-Mob am 2. Juni in Peschiera am Gardasee. Etwa 2.000 Afrikaner versammelten sich dort, um zu randalieren, für Gewalt und Übergriffe zu sorgen sowie zu skandieren: „Das hier ist Afrika“. Der Mob, der sich vorwiegend aus Migranten zusammensetzte, sorgte nicht nur für Zerstörung und Angst, sondern zeichnet auch für sexuelle und rassistische Übergriffe auf Frauen verantwortlich“, hält die Freiheitliche fest. „Deshalb ist es unerlässlich, die illegale Migration bereits an den Außengrenzen zu unterbinden. Die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung geht vor“, betont Ulli Mair abschließend.

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