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Meran: Es reicht mit der migrationsgetriebenen Gewalt

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Meran: Es reicht mit der migrationsgetriebenen Gewalt

Die Meraner Freiheitlichen beziehen Stellung angesichts der jüngsten Gewaltvorfälle im Burggrafenamt. Sie fordern eine offene Debatte über das Sicherheitsproblem, das vor allem von Jugendbanden mit Migrationshintergrund ausgeht. Nur wer die Problematik der Ausländergewalt beim Namen nennt, kann sie einer Lösung zuführen.

„Angesichts der unaufhörlich stattfindenden Gewalttaten durch Jugendbanden, deren Mitglieder einen Migrationshintergrund aus Albanien oder dem nordafrikanischen Raum aufweisen, herrscht Konsens, dass gehandelt werden muss. Das klar ersichtliche Problem der migrationsgetriebenen Gewalt in unserer Stadt muss offen diskutiert und einer Lösung zugeführt werden“, halten die Freiheitlichen einleitend fest.

„Nur wenn die Dinge beim Namen genannt werden, kann sich die Sicherheitslage bessern. Das Problem dieser Form der Ausländergewalt darf nicht weiter tabuisiert oder kleingeredet werden. Es handelt sich nicht mehr um Einzelfälle, sondern um ein Phänomen, das bereits im Raum Meran Fuß gefasst hat“, so die Freiheitlichen.

„Unsere Solidarität gilt den Opfern, den Sicherheitskräften und den Geschäftsbetreibern, die sich nach Möglichkeit bemühen, um für Sicherheit zu sorgen. Die jüngsten Vorfälle, die von diesen Banden ausgegangen sind, sind Einschüchterungsversuche gegen die einheimische Bevölkerung. Es braucht angesichts dessen eine offene und vor allem lösungsorientierte Debatte, an der sich alle politischen Parteien beteiligen, um die Ursachen zu verringern und Maßnahmen für mehr Sicherheit in unserer Stadt zu setzen. Als Ortsgruppe wollen wir uns auch mit den Jugenddiensten zusammensetzen, um die Ursachen der Gewalt herauszufiltern und mögliche Lösungsansätze zu entwerfen“, unterstreichen die Freiheitlichen.

„Es muss gehandelt werden, bevor die Gewalt auf Südtirols Straßen geduldet und zum Alltag wird. Der Ankündigungs- und Beschwichtigungspolitik im Zusammenhang mit Migrantengewalt müssen endlich Taten entgegengesetzt werden, um Straftaten einzudämmen, das vielfach verlorengegangene Vertrauen in die Ordnungskräfte zurückzugewinnen und das Sicherheitsgefühl vieler Meraner wiederherzustellen“, so die Freiheitlichen abschließend.

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