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Jugendbanden müssen volle Härte des Rechtsstaates spüren

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Jugendbanden müssen volle Härte des Rechtsstaates spüren

Der freiheitliche Bezirk Bozen Stadt&Land fordert ein schnelles und konsequentes Durchgreifen gegen jugendliche Gewalttäter. Der Rechtstaat müsse sich mit Rückendeckung der Politik den über die Jahre verlorengegangenen Respekt wieder verschaffen.

Obmann des freiheitlichen Bezirks Bozen Stadt&Land, Walter Frick

„Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Gewalttaten durch ausländische Jugendbanden bekannt werden. Die Situation scheint endgültig zu eskalieren und der Rechtsstaat und die Politik haben die Aufgabe, dieser negativen Entwicklung endlich klare Lösungen entgegenzusetzen. Es kann nicht angehen, dass weiter schulterzuckend dabei zugesehen wird, wie unsere Jugendlichen grundlos angepöbelt, mit Messern bedroht, verprügelt und ausgeraubt werden, ohne dass die Täter irgendeine Konsequenz zu befürchten hätten“, so der Obmann des freiheitlichen Bezirks Bozen Stadt&Land, Walter Frick, eingangs.

„Die Gewaltattacken dieser Jugendlichen sind durch nichts zu entschuldigen oder zu rechtfertigen. Nicht durch sozialromantische Appelle, sondern durch harte Konsequenzen müssen die gewalttätigen Jugendlichen zur Räson gebracht werden. Der Rechtsstaat muss sich durch schnelles und konsequentes Durchgreifen wieder den Respekt verschaffen, der in der Vergangenheit verloren ging, was solche Gewalttaten erst möglich macht“, so Frick.

„Auch wenn viele der Täter noch nicht strafmündig sind, darf das nicht bedeuten, dass sie überhaupt keine Konsequenzen befürchten müssen. Zivilrechtlich können auch unter 14-Jährige durchaus belangt und wegen ihrer Tat zur Zahlung von Schmerzensgeld beziehungsweise Schadenersatz verpflichtet werden“, so Frick abschließend.

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