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Mair widerspricht dem Quästor: Baby-Gangs sind kriminelle Banden

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Mair widerspricht dem Quästor: Baby-Gangs sind kriminelle Banden

Die freiheitliche Vizeparteiobfrau Ulli Mair widerspricht entschieden dem Quästor, der die Jugendbanden als „keine wirklichen Kriminellen“ bezeichnet.

„Wenn jemand einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht und ausraubt, dann ist das ein Krimineller und nichts anderes“, unterstreicht Ulli Mair in einer Aussendung einleitend. „Die Aussage des Quästors, wonach es sich bei den Baby-Gangs um „keine wirklichen Kriminellen“ handeln würde, entbehrt jeglichen Kommentars. Erneut wird die angespannte Sicherheitslage relativiert und kleingeredet. Gewisse Einwanderergruppen sind in den vergangenen Jahren negativ aufgefallen und haben für teils brutale Übergriffe gesorgt, unter denen die Opfer nicht nur physisch zu leiden hatten, sondern auch nach wie vor psychisch belastet sind“, betont die freiheitliche Vizeparteiobfrau.

„Die Dinge sind beim Namen zu nennen und brauchen keine Schönfärberei. Die Jugendlichen und ihre Elternhäuser müssen zur Rechenschaft gezogen werden, wie es sich für einen Rechtsstaat gehört, der seine Bürger zu schützen hat. Wo bleibt die klare Kante gegen Gewalt, die ansonsten in den Sonntagsreden beschworen wird? Wo bleiben die Bringschuld der Einwanderer und das korrekte Benehmen im Gastland? Entweder es wird jetzt seitens der Politik und der Justiz gehandelt, Gesetze verschärft und Täter zur Rechenschaft gezogen, oder die Situation wird in wenigen Jahren außer Kontrolle geraten“, so Ulli Mair.

Eine klare Absage erteilt Mair auch der Forderungen der JG nach noch mehr Integrationsmaßnahmen. „Unzählige Integrationsprojekte, die jede Menge Steuergelder beansprucht haben, wurden in den vergangenen Jahren ins Leben gerufen. Den Erfolg und das Ergebnis können wir nun auf Südtirols Straßen beobachten und in den ausufernden Gewaltattacken der letzten Tage und Wochen. Dass das „Weiter wie bisher“ vollkommen versagt hat, ist offensichtlich. Die linke Politik der Samthandschuhe ist gescheitert und deshalb muss mit deutlichen Maßnahmen und gesetzlichen Initiativen wieder für Ordnung gesorgt werden“, hält Ulli Mair abschließend fest.

 

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