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Kostenexplosion trifft auch Gemeinden

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Kostenexplosion trifft auch Gemeinden

Mittels einer Anfrage wollen die freiheitlichen Gemeinderäte die zusätzliche Belastung der öffentlichen Haushalte aufgrund der steigenden Strom- und Energiepreise erheben.

„Die steigenden Strom- und Energiekosten belasten nicht nur die privaten Haushalte, sondern auch die öffentlichen Körperschaften, wie die Gemeinden“, halten die freiheitlichen Gemeindensprecher Sabine Zoderer und Dietmar Zwerger in einer Aussendung einleitend fest.

„Es gilt zu erörtern, wie hoch die gesamten Stromkosten für die öffentlichen Gebäude sowie die öffentliche Beleuchtung in den vergangenen zwei Jahren waren und von welchen möglichen Mehrbelastungen die Gemeindeverwaltungen im Haushaltsjahr 2022 ausgehen“, so die Freiheitlichen. „Dieselbe Erhebung betrifft auch die weiteren Energiekosten hinsichtlich der Ausgaben für Heizung, Gas oder Öl. Die Bürgermeister sollen sich hinsichtlich der steigenden Kosten auch mit der Frage konfrontiert sehen, ob Anbieterwechsel überlegt werden“, unterstreichen die Freiheitlichen.

„In Sachen Umwelt- und Klimaschutz sind zudem Überlegungen zur Energieeinsparung bzw. zur Reduzierung des Stromverbrauchs anzustellen“, betonten Zoderer und Zwerger.

„Die Freiheitlichen machen sich dafür stark, dass im Südtiroler Landtag in Sachen Energiepolitik nicht nur debattiert, sondern auch inhaltlich und lösungsorientiert gearbeitet wird. Mit einer Anhörung von Experten wollen wir starten und ergebnisoffen die besten und geeignetsten Zukunftsmodelle erarbeiten“, hält Landesparteiobmann Andreas Leiter Reber abschließend fest.

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