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Verantwortungslose Ohnmacht gegenüber Jugendbanden

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Verantwortungslose Ohnmacht gegenüber Jugendbanden

Freiheitliche beanstanden, dass Land und Gemeinden der Gewaltwelle im Burggrafenamt nichts entgegenhalten 

Schon wieder hat eine gewalttätige Jugendgruppe in Meran einen 16-jährigen Schüler verprügelt. Die freiheitliche Vizeobfrau Sabine Zoderer fordert Land und Gemeinde auf endlich aktiv zu werden. 

„Die jugendlichen Gewalttäter müssen zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie strafmündig sind, aber auch die Elternhäuser und das soziale Umfeld sind unter die Lupe zu nehmen, wenn wir Bandenentwicklung frühzeitig verhindern und den Jugendlichen helfen wollen, gar nicht erst in die Gewaltspirale hineinzugeraten“, fordert die freiheitliche Vizeparteiobfrau Sabine Zoderer in einer Aussendung einleitend. „Leider werden die zahlreichen Vorfälle von den politischen Verantwortungsträgern und besonders von grüner Seite immer wieder kleingeredet. Dabei müsste das sich seit Jahren erheblich zuspitzende Sicherheitsproblem klar machen, dass wir es mit einem tiefgreifenden Problem zu tun haben, für dessen Lösung es gezielter Maßnahmen jenseits von Verleugnung und Vertuschung bedarf“, unterstreicht Zoderer.

„Im Burggrafenamt und besonders im Raum Meran konnten sich in den vergangenen Jahren auch dank der linken Politik ungehindert Parallelgesellschaften etablieren. Das Ergebnis dieser gescheiterten Politik wird uns seit Jahren vor Augen geführt und besonders wieder in den vergangenen Wochen. Ein erneuter Übergriff von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf einen 16jährigen Schüler reiht sich in eine erschreckende Serie von Gewalttaten“, gibt Sabine Zoderer zu bedenken.

„Es kann nicht sein, dass Gemeinde und Land tatenlos zusehen, wie sich gewaltbereite Jugendbanden gründen und dann gewalttätig auf unbescholtene Bürger losgehen. Zugleich müssen unsere Ordnungskräfte tagtäglich ihre Energie und Arbeit darauf verwenden busfahrende Schüler und arbeitende Menschen zu kontrollieren, ob sie die 3G- oder 2G-Pflicht einhalten“, beanstandet die Freiheitliche abschließend.

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