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Kaltern: Bericht von der September-Sitzung im Ratssaal

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Kaltern: Bericht von der September-Sitzung im Ratssaal

Auf der Septembersitzung des Gemeinderates, welcher endlich wieder in Präsenz stattfinden konnte, stand unsere Anfrage  zur Corona-bedingten GIS-Reduzierung für Betriebe auf der Tagesordnung. Es ging darum, dass Betriebe mit Einsatzrückgängen im Jahre 2020 um eine Reduzierung der GIS um 50% ansuchen, Betriebe mit mehr als 20% Einbußen die komplette Befreiung beantragen konnten. In Kaltern haben 69 Betriebe um Reduzierung und 195 Betriebe um Befreiung angesucht. Dass somit über 260 Kalterer Betriebe Corona-bedingte Einbußen erlitten, knapp 200 davon sogar Umsatzeinbußen über 20%, ist erschreckend, da es sich meist um Klein- und Mittelbetriebe handelt. Daher forderten wir die Gemeindeverwaltung auf, die Betriebe zur Sicherung der von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze vor Ort tatkräftig zu unterstützen.

Bei der mit Spannung erwarteten Grundsatzentscheidung zur Neugestaltung des Bahnhofsareals gab es bei uns verschiedene Positionen, die wir fraktionsintern im Vorfeld intensiv, aber immer freundschaftlich diskutiert hatten. Am Ende stimmte Dietmar Zwerger für das Projekt, da es untragbar sei, das Areal verlottern zu lassen und er trotz einzelner Kritikpunkte das Projekt positiv bewertet. Florian von Ach enthielt sich der Stimme, da es im Begleittext zur Abstimmung zu viele inhaltliche und rechtliche Unklarheiten gab, die nicht zu seiner Zufriedenheit geklärt werden konnten.

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So nicht Herr Landeshauptmann, der Strom-Bonus muss direkt bei Haushalten ankommen!
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