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Meran: Parkchaos am Praderplatz muss behoben werden

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Meran: „Camper-Chaos am Praderplatz – Stadtverwaltung reagiert nicht“   

Wer sein Auto stehen lassen will, um Bus und Bahn zu nutzen hat in Meran Pech gehabt 

Die Meraner Freiheitlichen machen auf das „wilde“ Campen und Parken rund um den Praderplatz aufmerksam und fordern von der Stadtverwaltung endlich für Ordnung zu sorgen.

Josefa Brugger, freiheitliche Gemeinderatskandidatin für Meran

„Die Parkplätze am Praderplatz werden derzeit von vielen Meraner Pendlern genutzt, die dort auf Bus und Bahn umsteigen. Da der nur wenige hundert Meter entfernte Pendlerparkplatz bereits von den Baucontainern für den Küchelbergtunnel und den Wohncontainern für Migranten besetzt wird, sind sie zwingend auf den Praderplatz angewiesen“, halten die Meraner Freiheitlichen in einer Aussendung einleitend fest.

„Doch auch der Praderplatz ist für Berufspendler oft kaum noch nutzbar, da Wohnwagen, für welche diese Parkplätze nicht vorgesehen sind, dutzende Parkplätze blockieren. Sie stehen entweder quer über die Bodenmarkierung oder nehmen gleich mehrere Plätze ein. Allein am 26. August wurden frühmorgens bereits 28 geparkte Camper und Wohnwagen gezählt und viele Meraner Pendler, die auf Bus oder den Bahn umsteigen wollten, hatten einmal mehr das Nachsehen“, kritisieren die Freiheitlichen.

„Bereits vor einem Jahr habe ich die örtlichen Behörden über diesen nicht annehmbaren Zustand informiert, aber geändert hat sich bis heute nichts“, hält Vizeortsobfrau Josefa Brugger fest. „Es kann nicht angehen, dass nach dem bereits zweckentfremdeten Pendlerparkplatz auch noch der Praderplatz zu einem Campingplatz wird und dies von der Stadtverwaltung toleriert wird. Sie hat Kontrollen zu veranlassen, damit die städtische Parkordnung eingehalten wird und Berufspendlern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht erschwert wird“, fordert die Freiheitliche.

Die Freiheitlichen schlagen für Camper und Wohnwagen eine alternative Parkfläche in der Gampenstraße vor: „Beim Pferderennplatz gibt es eine große Parkfläche, wo zur Weihnachtszeit oder bei anderen Großveranstaltungen die Tagesbusse parken. Die Gemeindeverwaltung muss dafür sorgen, dass Camper und Wohnwagen ausschließlich dort parken, denn schließlich besteht dort bereits eine Busverbindung zur Stadtmitte im 15-Minuten-Takt“, so Josefa Brugger abschließend.

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