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Impfpflicht: Zwang führt zu keinem Ziel

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Impfpflicht: Zwang führt zu keinem Ziel

Freiwilligkeit muss gewährleistet bleiben

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair spricht sich klar gegen die Vorstöße der römischen Regierung hinsichtlich einer Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung aus.

Ulli Mair, freiheitliche Vizeobfrau und Landtagsabgeordnete

„Als Freiheitliche haben wir uns immer für die Freiwilligkeit der Annahme des Impfangebotes ausgesprochen und uns klar gegen jeglichen Zwang positioniert. Es bleibt dabei: Zwang ist der falsche Weg und treibt die Spaltung der Gesellschaft weiter voran“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Stellungnahme einleitend fest.

„Nachdem die Regierung fatale Fehler im Zuge der Impfkampagne gemacht und Vertrauen bei der Bevölkerung eingebüßt hat, holt sie gegen Ende der Sommerferien den Knüppel aus dem Sack. Eine generelle Impfpflicht für alle Bürger über 40 Jahren steht nun im Raum, wenn nicht bis Mitte September 80 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft ist“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Die Impfung ist nur eine Option, welche die Ausbreitung von COVID-19 eindämmen kann und es wäre falsch mit Zwang nur auf diese eine Option zu setzen. Das Testangebot müsste genauso frei zugänglich sein und Teil der Strategie sein wie die Feststellung der natürlichen Immunität“, fordert Ulli Mair abschließend.

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Anerkennung der natürlichen Immunität muss folgen
Gratis-Schnelltests müssen begleitender Teil der Strategie bleiben