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Frauen für die Gemeindepolitik ermutigen!

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Frauen für die Gemeindepolitik ermutigen!

Im Hinblick auf die kommenden Gemeinderatswahlen am 10. Oktober verweist die Kandidatin der Meraner Freiheitlichen, Josefa Brugger, auf die Wichtigkeit der Präsenz von Frauen in den Gemeindestuben und fordert auf, vom aktiven Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Josefa Brugger, Vizeobfrau der Meraner Freiheitlichen und Gemeinderatskandidatin

„Viele Frauen haben das Gefühl, dass Politik in den Händen der Männer besser aufgehoben sei und trauen sich die politische Arbeit nicht zu. Diesen Frauen gilt es Mut zu machen, ihre Sichtweise zu überdenken“, so Josefa Brugger eingangs. „Wir Frauen neigen gerne dazu, uns selbst unter den Scheffel zu stellen, obwohl wir arbeiten gehen, gleichzeitig die Familie managen und sehr oft noch im Ehrenamt tätig sind“, schreibt Brugger.

„Die Arbeit im Gemeinderat ist eine interessante, informative und facettenreiche Aufgabe“, weiß Brugger, welche von 2015 bis 2020 im Meraner Gemeinderat saß und zuvor als alleinerziehende Mutter für einige Monate Gemeinderätin in Naturns war. „Natürlich braucht es auch Zeit, um sich vorzubereiten, sich auszutauschen, zu recherchieren. Je mehr man davon hat, umso besser kann die Arbeit gelingen. Aber es geht vor allem darum, die Sichtweise der Frauen besser in die Politik zu bringen, und da ist jede einzelne Stunde gut investiert“, so Brugger.

„Es kommt nicht darauf an, was man hat oder was man gelernt hat, sondern es geht um den Erfahrungswert der Frauen in unserer Gesellschaft und um die Vorbildfunktion der nächsten Generation gegenüber. Ich traue jeder aktiven Frau die Arbeit im Gemeinderat zu und wünsche mir, dass sie den Mut haben, sich zu zeigen und die Gemeindepolitik mit ihrer Präsenz bereichern“, so Josefa Brugger.

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