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Freiheitliche Jugend: „Die Diskriminierung von Nicht-Geimpften muss aufhören!“

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Freiheitliche Jugend: „Die Diskriminierung von Nicht-Geimpften muss aufhören!“

Der Obmann der Freiheitlichen Jugend, Oscar Fellin, fordert ein Ende der Diskriminierung von Nicht-Geimpften durch den „Grünen Pass“.

Oscar Fellin, Obmann der freiheitlichen Jugend

„Die von der Regierung Draghi beschlossenen und von der Südtiroler Landesregierung übernommenen Maßnahmen, mit denen der Zugang zu vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens an den „Grünen Pass“ geknüpft werden, bedeuten eine massive Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte und treiben einen Keil in die ohnehin schon gespaltene Gesellschaft. Besonders wir Jugendliche, die eine schwere Erkrankung am wenigsten fürchten müssen und weit weniger Grund für eine Impfung haben, werden bereits indirekt dafür verantwortlich gemacht, dass die Gesellschaft nicht in die „Normalität“ zurückkehren kann. Ein Zustand, der so nicht länger tragbar ist“, so der Obmann der freiheitlichen Jugend, Oscar Fellin, eingangs.

„Das von der Landesregierung gezeichnete Bild der Corona-Schutzimpfung als Allheilmittel und einzigen Ausweg aus der Pandemie bekommt immer mehr Risse. Die neusten Daten aus Ländern mit vergleichsweise hoher Durchimpfungsrate zeigen, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe leider deutlich geringer ausfällt als erhofft. Besonders die neuen Corona-Varianten können auch von Geimpften übertragen werden und die derzeitigen Impfstoffe verlieren nach einigen Monaten deutlich an Schutzwirkung. Spätestens angesichts dieser Fakten kann die Entscheidung für oder gegen eine Corona-Impfung nur eine individuelle sein, erst recht bei Jugendlichen“, so Fellin.

„Das Coronavirus wird nie ganz verschwinden, sich aber sehr wahrscheinlich langfristig an den Menschen anpassen und seine akute Bedrohung verlieren. Wir müssen als Gesellschaft deshalb endlich lernen mit dem Virus zu leben. Anstatt krampfhaft und unter Anwendung von Zwang eine Herdenimmunität durch Impfung herstellen zu wollen und gleichzeitig das Testangebot zurückzufahren, muss der Schutz der tatsächlichen Risikogruppen und eine Verbesserung der Situation in Krankenhäusern und Altenheimen im Fokus stehen. Neue Einschränkungen für Schüler und Studierende im anstehenden Schuljahr sowie eine Ungleichbehandlung zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften lehnen wir entschieden ab!“, so der freiheitliche Jugendobmann abschließend.

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