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Landesregierung kriegt Bozner Krankenhaus nicht wetterfest

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Landesregierung kriegt Bozner Krankenhaus nicht wetterfest

Seit Jahren kommt es im Bozner Krankenhaus bei stärkeren Regenfällen zu Wassereinbrüchen, die für Unterbrechungen im Krankenhausbetrieb sorgen und Patienten und Personal gefährden. Trotz mehrmaliger Versprechen vonseiten der Landesregierung, die Baumängel zu beheben, bleibt das Problem seit Jahren ungelöst. Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Andreas Leiter Reber fordert die Landesregierung abermals auf, die notwendigen Sanierungsarbeiten durchzuführen.

Andreas Leiter Reber, Freiheitlicher Landesparteiobmann und Fraktionsvorsitzender im Südtiroler Landtag.

„Kaum ist das erste größere Gewitter des Jahres abgegangen, tropft im Krankenhaus Bozen schon wieder das Wasser von der Decke. Von den Wassereinbrüchen betroffen ist abermals der sensible OP-Trakt, indem in der Vergangenheit schon des Öfteren der Operationsbetrieb eingestellt werden musste. Auch die Orthopädie sowie Teile des Krankenhauslabors sind betroffen. Obwohl das Problem seit Jahren bekannt ist, schafft es die Landesregierung nicht, das Krankenhaus endlich wetterfest zu bekommen“, so Leiter Reber eingangs.

„Seit Beginn der Legislatur haben wir Freiheitlichen im Landtag auf das Problem aufmerksam gemacht und die Landesregierung mehrmals zum Handeln aufgefordert. Obwohl der zuständige Landesrat Widmann stets vorgab, die Probleme zu kennen und an deren Lösung zu arbeiten, hat sich bis heute nichts geändert. Die laufend durchgeführten Flickarbeiten an Regenrinnen und Abflüssen sind längst zur Dauerbaustelle verkommen. Sie verfehlen offensichtlich ihren Zweck und verschlingen fröhlich Steuergelder ohne dass eine Besserung der Situation erkennbar wäre“, so Leiter Reber.

„Es ist höchst an der Zeit, die erforderlichen Ressourcen in die Hand zu nehmen und die Sanierungsarbeiten durchzuführen, die dafür notwendig sind, das Krankenhausgebäude auf Dauer wetterfest zu machen und vor Wassereinbrüchen zu schützen. Der größte Patient im Bozner Krankenhaus darf nicht länger das Krankenhaus selbst sein!“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete abschließend.

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