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Kompatscher muss Testchaos am Brenner beenden

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Kompatscher muss Testchaos am Brenner beenden

Seit über einer Woche müssen LKW-Fahrer über Stunden entlang der Straßen ausharren um den verpflichtenden Corona-Test machen zu können. Die Freiheitlichen fordern Landeshauptmann Kompatscher auf, nicht länger darauf zu warten bis sich Staaten und EU über die Einführung sogenannter grüner Korridore geeinigt hätten, sondern selbst einzuspringen und für einen geregelten Ablauf am Brenner zu sorgen.

L. Abg. Andreas Leiter Reber

„Österreich hat es sich leicht gemacht und das Problem an der deutschen Grenze einfach auf den Brenner verlagert, doch die Landesregierung kann nicht länger auf die „grünen Korridore“ warten, sondern muss den Fahrern und Transportunternehmen sofort beistehen und die prekäre Situation durch zusätzliche Testlinien entlasten. Auch das Trentino steht in der Verantwortung aktiv mitzuhelfen“, so F-Obmann Andreas Leiter Reber.

„Die seit Beginn der Grenzkontrollen von der Berufsgemeinschaft der Warentransporteure ausgesprochene Forderung nach einer Erhöhung der Testkapazität durch das Errichten zusätzlicher Teststationen blieb bisher unerhört. Nach wie vor warten hunderte Fahrer ohne sanitäre Einrichtungen und bei geschlossenen Raststätten stundenlang darauf ihren Corona-Test machen zu können. Wollen die Verantwortlichen Regierungen wirklich tatenlos zusehen, bis die Lieferketten zusammenbrechen und damit Versorgungsengpässe sowie einen Zusammenbruch der Grundversorgung riskieren?“, fragen sich die Freiheitlichen.

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