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Fußball darf nicht länger Stiefkind sein!

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Fußball darf nicht länger Stiefkind sein!

Während Handball und Hockey derzeit erlaubt sind, herrscht für den Fußball sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien seit Monaten absolutes Trainingsverbot. Die freiheitliche Vize-Obfrau Sabine Zoderer, prangert die Schlechterbehandlung des Fußballs im Vergleich zu anderen Mannschafts- und Kontaktsportarten im Rahmen der Corona-Maßnahmen an und fordert eine umgehende Anpassung der Regelungen auf Landesebene.

Vize-Obfrau der Freiheitlichen, Sabine Zoderer.

„Wie rechtfertig die Landesregierung, dass Tausende Kinder und Jugendliche nicht unter freiem Himmel trainieren dürfen, zeitgleich aber Eishockey, Handball und Schwimmen in der Halle erlaubt sind?“, fragt sich Sabine Zoderer eingangs. „Wie in so vielen Bereichen der Pandemiebekämpfung vonseiten der Landesregierung sucht man auch bei den Regelungen zum Amateursport vergebens nach einer nachvollziehbaren Logik. Tausenden begeisterten Kindern und Jugendlichen untersagt die Landesregierung seit drei Monaten das Fußballspielen, obwohl im restlichen Staatsgebiet das Individualtraining durchgehend erlaubt war“, so Zoderer.

„Sport und körperliche Aktivität sind nicht nur für die Stärkung und Erhaltung des Immunsystems wichtig, sondern stärken auch die psychische Gesundheit unserer Kinder. Besonders in Zeiten von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen ist Sport als Ausgleich von großer Bedeutung“, so die Freiheitliche.

„Wie groß das Unbehagen bei den betroffenen Sportlern ist, beweist ein offener Brief an die Landesregierung, der von 23 Ober- und Landesligisten unterzeichnet wurde und eine schnellstmögliche Aufhebung des totalen Fußballverbotes fordert. Diese Forderung tragen wir Freiheitliche vollends mit“, so Zoderer.

„Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln muss den Mannschaften das Training erlaubt sein. Die Ansteckungsgefahr im Freien ist äußerst gering, was die Beispiele aus anderen Regionen belegen. Die Landesregierung ist dazu aufgerufen, hier umgehend nachzubessern“, so die freiheitliche Vizeobfrau abschließend.

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