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Sicherheitslage gerät außer Kontrolle

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Sicherheitslage gerät außer Kontrolle

Schießerei in Bozen ist die Folge falscher Toleranz

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair übt massive Kritik an der Sicherheitslage in der Landeshauptstadt.

L. Abg. Ulli Mair

„Die jüngste Schießerei ist nur ein Symptom einer linken Politik, die mit falscher Toleranz und Willkommenskultur die Sicherheitslage in der Landeshauptstadt in eine gefährliche Schieflage gebracht hat“, hält Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest. „Illegale, Glücksritter und Kriminelle geben mittlerweile in vielen Straßen und auf öffentlichen Plätzen den Ton an. Mit der unkontrollierten Zuwanderung wurden Gewalt, Verbrechen und Angst importiert“, kritisiert die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„In den kommenden fünf Jahren wird sich an dieser Lage nichts ändern, denn die SVP ist mit den Kommunisten wieder einen unseligen Pakt eingegangen, der in Sachen Sicherheit nichts ändern wird. Der rote Teppich bleibt nicht nur im Bahnhofspark für die „Kulturbereicherer“ aus aller Herrenländer ausgerollt, sondern in der ganzen Stadt, die zusehends im Chaos versinkt“, so Ulli Mair.

„Allein schon die Tatsache, dass das Opfer aufgrund von Drogendelikten bekannt war und sich frei bewegen konnte, ist ein Alarmzeichen für die angespannte Sicherheitslage vor Ort. Es ist davon auszugehen, dass unterschiedliche Banden aus der Drogenszene zu einer zunehmenden Bedrohung werden. Die lasche Gesetzeslage und die vielen Hürden, die den Sicherheitskräften in den Weg gelegt werden, ermöglichen kaum ein hartes Durchgreifen“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Es muss ein Anliegen aller Bürger, aller Institutionen und unserer Wirtschaft sein, dass die öffentliche Sicherheit weitestgehend garantiert werden kann. Dies gelingt nur durch Abschiebungen von Personen, die kein Aufenthaltsrecht besitzen oder von Immigranten, die sich nicht an die Regeln und Gepflogenheiten unseres Landes halten“, betont die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair. „Ein klarer politischer Ansatz ist nicht nur im Sinne der einheimischen Bevölkerung, sondern auch jener Personen, die sich integriert haben und die herrschenden Werte und Gesetze unseres Landes achten und respektieren“, so Ulli Mair abschließend.

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