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Kleinkriminalität und Einbrüche stehen in Bozen an der Tagesordnung

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Der freiheitliche Bezirksobmann Bozen Stadt&Land, Walter Frick, weist abermals auf die prekäre Sicherheitslage in Südtirols Landeshauptstadt Bozen hin, deren Bewohner und Geschäftstreibende am laufenden Band mit Einbrüchen konfrontiert sind. 

„Vorwiegend in der Nähe des ehemaligen Busbahnhofes nahmen Einbrüche und Kleinkriminalität in den letzten Jahren ein mehr als besorgniserregendes Ausmaß an. Erst kürzlich wieder wurde in einen Elektrofachgeschäft in der Südtiroler Straße und in einen Café in der Julius-Perathoner-Straße über Nacht eingebrochen. In diesen beiden Fällen gingen die oder der Einbrecher, mit derselben Methode vor: beide Male wurden die Scheiben eingeschlagen, um sich Zugang zu den Innenräumen zu verschaffen. Wenn auch das Diebesgut nicht groß ausfiel: was bleibt ist immer ein großer Sachschaden und ein Schock der Eigentümer oder Mieter“, so Walter Frick.

„Die Leute vor Ort, sowie auch die Inhaber der dort umliegenden Geschäfte und Gastlokale sind mit ihrer Geduld am Ende. Sie sind ob der sich seit Jahren zuspitzenden Lage frustriert, weil sie das Gefühl haben, alleine und ohne Hilfe der Stadtverwaltung dazustehen. Der freiheitliche Bezirk „Bozen Stadt u. Land“ verlangt, dass mehr Polizeikontrollen in den Nacht und Morgenstunden von der Quästur Bozen bereitgestellt werden. Des Weiteren sollen Personen die sich nicht an die Gesetze halten, des Landes verwiesen werden!“, so Frick abschließend.

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