AktuellBezirkeBozenBozenGemeindenImpulsPressePressemitteilungen

Bozen: Sexuelle Belästigung und verwahrloster öffentlicher Raum

4

Der freiheitliche Bezirksbeirat Bozen Stadt&Land, Fabian Pernter, schildert einen Vorfall von sexueller Belästigung auf den Bozner Talferwiesen und beklagt die zunehmende Verwahrlosung im öffentlichen Raum.

„Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Bozen ein nicht zu verschweigendes Sicherheitsproblem hat, welches sich tagtäglich zuspitzt. Doch was einer jungen Frau auf den Bozner Talferwiesen kürzlich wiederfahren ist, schlägt dem Fass den Boden aus und ist schlichtweg verwerflich. Bei ihrem Spaziergang traf sie in der Nähe der Talferbrücke auf einen dunkelhäutigen Mann ausländischer Herkunft, welcher sich ungeniert selbst befriedigte. Selbst als er die Frau gesehen hatte, ließ er nicht davon ab“, so Pernter über den Vorfall.

„Solche und andere Vorfälle von sexueller Belästigung in der Öffentlichkeit tragen sich in Bozen bedauerlicherweise des Öfteren zu. Wir müssen vor allem unsere Frauen und Kinder vor solchen Belästigungen schützen. Was jemand unter seinem Leintuch macht, interessiert mich nicht, aber in der Öffentlichkeit sind solche Szenen untragbar“, gibt der freiheitliche Bezirksbeirat Bozen Stadt&Land, Fabian Pernter zu bedenken.

Kürzlich kam es laut Pernter am Bozner Domplatz zu einem weiteren Vorfall. „Als ich dort am Abend vorbeiging, sah ich eine Gruppe von Ausländern die dort wie üblich herumlungerten und nichts Besseres zu tun hatten als Passanten anzupöbeln. Einer urinierte gerade an die Außenmauer des Bozner Domes. Der Gestank dort, ist der Beweis dafür, dass dies kein Einzelfall ist. Eine solche Respektlosigkeit unseren religiösen Symbolen gegenüber darf nicht akzeptiert werden. Man stelle sich vor, man würde so etwas an einer Außenmauer einer Moschee in deren Herkunftsländer machen“, so Fabian Pernter weiter.

„Der im vergangenen September im Bozner Gemeinderat beschlossene Platzverweis (Beschluss Nr. 54 vom 05.09.2019) ist im Grunde genommen eine Augenauswischerei und betrifft derzeit nur wenige Zonen im Stadtgebiet. Zudem ist es fraglich, ob diese linke Stadtregierung diesen auch konsequent durchführt. Es braucht strengere Spielregeln: Solchen Personen ist unmissverständlich klar zu machen, dass sie sich an die allgemein gültigen Regeln und Gesetze zu halten haben. Wer dagegen verstößt, hat sein Gastrecht verwirkt und ist unverzüglich in sein Herkunftsland abzuschieben. Bozen muss endlich rigoros gegen integrationsunwillige Personen und gegen die Verwahrlosung von öffentlichen Flächen vorgehen“, so Pernter abschließend.

 

, , , ,
Infotreffen zur Gemeinderatswahl am 15. Februar in Bozen
Baumfällungen in Meran erregen die Gemüter