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Sauberkeit der Landeshauptstadt lässt zu wünschen übrig

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Mehr Engagement der Stadtverwaltung gefordert

Der freiheitliche Generalsekretär Otto Mahlknecht kritisiert in einer Aussendung die mangelnde Sauberkeit in der Landeshauptstadt. Steuerzahlende Bürger beschweren sich zurecht über die herrschenden Zustände. Löbliche Initiativen, wie die Veranstaltung „Fein und Rein“, zeigen in aller Deutlichkeit die Problematik auf.

„Den Organisatoren der Veranstaltung „Fein und Rein“, die zum Ziel hatte die Altstadt von Bozen vom Müll zu befreien, sei ein Dank ausgesprochen. Gleichzeitig ist allein die Tatsache, dass sich die Bürger organisieren müssen, um die Altstadt zu reinigen, ein Armutszeugnis für die Stadtverwaltung von Bozen“, hält der freiheitliche Generalsekretär und Stadtparteiobmann Otto Mahlknecht in einer Aussendung einleitend fest.

„Bürger, die Steuern zahlen und Gebühren entrichten, zeigen kein Verständnis wie sich derzeit die Stadt Bozen präsentiert. Die Sauberkeit lässt nicht nur in der Altstadt zu wünschen übrig und ohne lobenswerte Initiativen seitens unterschiedlicher Organisationen und Bürger würde die Verwahrlosung überhandnehmen“, so Mahlknecht.

„Die verantwortliche Stadtregierung, angeführt vom PD, hat in Sachen Müllbeseitigung und Erscheinungsbild der Stadt Bozen versagt. Das Ablagern von Müll wird vielfach geduldet und die Reinigungsintervalle folgen in viel zu langen Zeitabständen“, unterstreicht der freiheitliche Stadtparteiobmann.

„Hinzu kommt, dass nach wie vor Sperr- und Hausmüll unsachgemäß entsorgt werden, obwohl die Stadt Bozen hierfür sämtliche Hinweise in zig Sprachen übersetzt hat, sodass alle Personen, die sich in Bozen aufhalten, über das richtige Verhalten informiert sind“, kritisiert Mahlknecht abschließend.

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