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Aggressive Bettelei gehört geahndet und eingedämmt

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Bürgerbelästigung darf nicht geduldet werden

Der freiheitliche Generalsekretär Otto Mahlknecht verweist in einer Aussendung auf die aggressive Bettelei, Pöbelei und Betrugsmaschen unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit in Südtirol. Die besorgniserregende Entwicklung ist vor allem in den Altstädten, bei Sehenswürdigkeiten und vielfrequentierten Plätzen in allen Teilen unseres Landes zu beobachten. Sowohl Bürger als auch Touristen fühlen sich belästigt. Besonders für die Landeshauptstadt stellt die derzeit herrschende Bettelei ein schlechtes Aushängeschild dar.

„Mit der aggressiven Bettelei, die vorwiegend von ausländischen Banden organisiert wird, und unterschiedlichen Betrügereien lässt sich offenbar gut verdienen, denn nach wie vor konnte dieses Phänomen nicht eingedämmt werden“, hält der freiheitliche Generalsekretär Otto Mahlknecht in einer Aussendung einleitend fest. „Stadtzentren, Geschäfte und öffentliche Gebäude sind zu beliebten Aufenthaltsorten von Bettlern geworden und die Bürger werden regelrecht bedrängt. Bei vielen Bettlern handelt es sich nicht um Personen, die unter Not leiden, sondern um Mitglieder von organisierten Banden, deren Ziel der Gelderwerb ist“, betont Mahlknecht.

„Die Bettler – fast immer Ausländer – erwecken meist nicht den Eindruck, am Hungertuch zu nagen. Betteln wäre gar nicht notwendig, denn es gibt genügend Anlaufstellen, an denen Bedürftige Kleider, Nahrungsmittel und finanzielle Unterstützung erhalten. Es sind unsere einheimischen Bürger, die oft in Armut leben, weil sie mit ihren kargen Monatslöhnen und Renten nicht über die Runden kommen. Es gibt viel versteckte Armut und das oft bei Menschen, die ein Leben lang hart arbeiten und Steuern zahlen und doch in bitteren Verhältnissen leben müssen, das darf es nicht geben“, so der freiheitliche Generalsekretär Otto Mahlknecht.

„Wir Freiheitlichen fordern die zuständigen Behörden auf, endlich konkrete Maßnahmen gegen die aggressive Bettelei zu ergreifen – vor allem an den Eingängen zu Kirchen und Geschäften. Bei sensiblen öffentlichen Zonen, auf Marktplätzen und bei öffentlichen Gebäuden muss ein generelles Betteleiverbot durchgesetzt werden. Die gesetzlichen Voraussetzungen müssen dahin angepasst werden, dass sowohl die aggressive Bettelei als auch deren Organisation durch Banden sanktioniert wird. Die Abnahme des ‚erbettelten‘ Geldes und dessen Verwendung für wohltätige Zwecke, die der Allgemeinheit zugutekommen, muss ein Ziel zur Eindämmung des Phänomens sein“, so Mahlknecht.

„Das wirksamste und nachhaltigste Mittel die Bettelei einzudämmen ist die Weigerung den Bettlern Geld auszuhändigen. Die Bürger müssen hinsichtlich der Gefahren, die von Bettelbanden ausgehen, und dem Geschäft hinter der Bettelei sensibilisiert werden“, betont der freiheitliche Generalsekretär abschließend.

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Anfrage | „Projekt hamet2F“
Anfrage | PIC Gruppe