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50,3% der Tatverdächtigen in Südtirol waren Ausländer

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Einwanderung und Anstieg der Kriminalität hängen zusammen

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair zeigt sich angesichts der jüngsten ASTAT-Erhebung zu den angezeigten Straftaten bestätigt, dass der Anstieg der Kriminalität mit der Einwanderung zusammenhängt.

„Wir Freiheitliche haben stets auf die Zusammenhänge zwischen der unkontrollierten Zuwanderung und dem Anstieg der Kriminalität hingewiesen“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest. „Im Jahr 2017 waren 50,3 Prozent der Tatverdächtigen ausländische Staatsbürger. Die von den Polizeikräften angezeigten, angehaltenen oder festgenommenen 7.187 Tatverdächtigen im Jahr 2017 waren 3.615 Ausländer. Im vorhergehenden Jahr 2016 lag die Quote noch bei 43,4 Prozent“, so Mair.

„Besonders Diebstähle, Körperverletzungen und Bedrohungen sowie Drogendelikte fallen ins Gewicht bei der Kriminalitätsstatistik“, gibt die freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken. „Angesichts des bestätigten Sicherheitsproblems in Südtirol, welches vorwiegend auf Ausländer zurückzuführen ist, braucht es gesetzliche Maßnahmen, um das Phänomen einzudämmen“, hält Ulli Mair fest.

„Der Südtiroler Landtag hat am 5. Oktober 2016 einen freiheitlichen Begehrensantrag genehmigt, wonach der Landtag das italienische Parlament und die italienische Regierung auffordert, dafür Sorge zu tragen, dass Personen, deren Abschiebung von den zuständigen Behörden verfügt wurde, oder welche sich ohne gültigen Aufenthaltstitel auf dem Staatsgebiet aufhalten, effektiv und umgehend das Staatsgebiet verlassen“, hält Mair fest.

„Mit einer neuen Initiative im Landtag wollen wir Freiheitliche erreichen, dass straffällig gewordene Personen, die sich einer Gesetzesübertretung schuldig gemacht haben und nicht in Besitz der italienischen Staatsbürgerschaft sind, umgehend in ihr Herkunftsland abzuschieben sind. Es ist sicherzustellen, dass die Missachtung des Gastrechtes durch ausländische Personen umgehend und konsequent geahndet wird. Dies ist nicht nur im Sinne der einheimischen Bevölkerung, sondern auch jener Personen, die sich integriert haben und die herrschenden Werte und Gesetze unseres Landes achten und respektieren“, so Ulli Mair abschließend.

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