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Fall Zerzer – dreiste Selbstbedienungsmentalität der SVP

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In der Causa rund um den Rücktritt und die Wiederbestellung von Florian Zerzer als Amtsdirektor im Landesdienst äußerte sich der freiheitlichen Generalsekretär Florian von Ach wie folgt: „Die Selbstbedienungsmentalität der SVP ist mittlerweile wohlbekannt. Doch der neueste Schachzug rund um Herrn Zerzers Bestellung zum Generaldirektor des Sanitätsbetriebes überrascht doch sehr. Eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge ist unumgänglich. Herr Zerzer, der in seiner neuen Funktion als Generaldirektor künftig rund 250.000 Euro verdient, scheint sich mit dem Segen der SVPD-Landesregierung die Rente vergolden zu lassen. Zahlen dürfen das die Südtirolerinnen und Südtiroler, von denen gleichzeitig viele nicht wissen, wie sie sich eine Wohnung leisten sollen. Diese Gefälligkeitsanstellung und diese Rochaden rund um den zukünftigen Generaldirektor schaden dem Ruf des Sanitätsbetriebes nachhaltig. Zudem ist diese Vorgehensweise völlig inakzeptabel und wir Freiheitliche werden diese auch nicht akzeptieren“, so Florian von Ach abschließend.

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