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Rentschner Bürger brauchen Lärmschutzwände und Verkehrsberuhigung

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„Die Verkehrssituation in der Rentscher Straße macht das Wohnen in diesem Stadtteil zu einer Farce. Durch zunehmenden Verkehr in den letzten Jahren und den stetigen Lärm durch die vorbeiführende Bahntrasse wird den Bürgern des Stadtteils jegliche Lebensqualität genommen. Trotzdem werden die seit Jahren versprochenen Lärmschutzwände immer noch vorenthalten“, so der Freiheitliche Walter Frick in einer Aussendung einleitend.

„Der Kfz-Verkehr und der Zugverkehr generieren eine unerträgliche Geräuschkulisse in dieser Gegend. Der entstehende Lärm ist nicht nur sehr störend, sondern auch gesundheitsschädigend. Er erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und für Schlaganfälle; auch Schlafstörungen, Bluthochdruck und mangelnde Konzentrationsfähigkeit können Folgen dauerhafter Lärmbelastung sein“, sagt der Bezirksobmann des Bezirks Bozen Stadt und Land weiter.

„Ein weiterer Störfaktor für die Bevölkerung in Rentsch sind die Geschwindigkeitsübertritte der Verkehrsteilnehmer. Die meisten von ihnen halten die vorgesehene Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h nicht ein. Dies verursacht nicht nur unnötigen Lärm, sondern stellt auch eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer dar“, fügt Frick hinzu.

„Der Freiheitliche Bezirk Bozen Stadt und Land fordert deshalb die vermehrte Einsetzung von Speed-Check-Boxen, mehr Verkehrskontrollen und den Bau der längst überfälligen Lärmschutzwände. Es bedarf nun endlich starker Maßnahmen, um die Bewohner von Rentsch zu schützen“, betont frick abschließend.

Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land

Walter Frick

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