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Bozner Radtag – nicht die ganze Stadt für Autos sperren

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Bozen – Der freiheitliche Stadtparteiobmann Otto Mahlknecht kritisiert die Sperrung der gesamten Stadt für Autos während des Bozner Radtags.

„Es ist jedes Jahr dasselbe Ärgernis. Die links-grüne Bozner Stadtregierung schikaniert die Bozner Bürger mit einem „autofreien Sonntag“. Letztes Jahr war‘s ein Ökofest namens „Recycle“ am Gerichtsplatz, an dem gerade mal 2.000 Leute teilnahmen, während über hunderttausend Bürgern zwischen 10.30 Uhr und 16 Uhr in der ganzen Stadt das Autofahren verboten wurde. Heuer findet wieder der Radtag statt. In jeder anderen Stadt würde anlässlich solcher Initiativen für ein paar Stunden der Verkehr umgeleitet, nicht so in Bozen. Hier wird alles blockiert, obwohl sich die Veranstaltung im Wesentlichen auf die Talferwiesen und bestimmte einzelne Straßen konzentriert. Die Stadt ist menschenleer, wer kann, flüchtet morgens aus Bozen, um dem Ökoterror zu entgehen. Viele parken das Auto am Vorabend am Stadtrand, um nicht eingesperrt zu werden. An der Fagenstraße und in Rentsch stehen die Leute Stoßstange an Stoßstange und warten, am Nachmittag endlich wieder heim zu dürfen. Hunderte Bürger werden Jahr für Jahr gestraft und müssen 85 Euro zahlen, wenn sie es wagen, den Gesslerhut nicht zu grüßen. Ökologisch ist das Ganze natürlich blanker Unsinn, es geht nur darum, dass sich die Bürger der links-grünen Rathaus-Macht beugen müssen“, kritisiert Otto Mahlknecht.

„Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad, aber am „autofreien Sonntag“ ist es mir ein Gräuel. Statt Verboten und Strafen sollten die Bürger zum Benutzen von Fahrrad und Öffis ermuntert werden. Aber nach der grenzdebilen Drususstraßenverbauung, der Verbannung der Flixbusgäste irgendwo nach Bozen Süd und der Nullkommunikation mit den Überetschern in Sachen Straßenbahn fasst man sich in Sachen Bozner Verkehrspolitik sowieso nur mehr an den Kopf. Und die SVP schaut tatenlos zu und macht sich damit zum Komplizen“, so Otto Mahlknecht.

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