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Illegale stürmen Europa

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Außengrenzen werden angegriffen

Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, fordert die sofortige Verhaftung und Rückführung von sogenannten „Flüchtlingen“, die mit brutaler Gewalt die Außengrenzen Europas stürmen und die Sicherheitskräfte attackieren. So haben jüngst 115 Schwarzafrikaner die spanische Exklave Ceuta mit Einsatz von Gewalt überrannt. Die Polizeikräfte wurden von den sogenannten „Flüchtlingen“ mit Branntkalk, der schwere Verätzungen der Haut zur Folge hat, angegriffen.

„Schutzsuchende, die selber Opfer von Verfolgung und Gewalt geworden sind, üben keine Gewalt aus. Personen, die illegal die Grenzen verletzen und mit Gewalt vorgehen, dürfen kein Anrecht auf Asyl haben“, fordert Mair. „Die Erstürmung der Grenzanlagen durch junge afrikanische Männer in Ceuta war kein Anklopfen von Schutzsuchenden an Europas Türen, sondern eine gewaltsame Invasion. Diese Menschen haben gezeigt, dass sie bereit sind ihren Willen mit äußerster Gewalt durchzusetzen, Verletzungen von Unschuldigen in Kauf zu nehmen und marodierend ihre Bedürfnisse zu stillen“, gibt Ulli Mair zu bedenken.

„Es steht außer Frage, dass sich derartige Personen weder integrieren, noch die bestehenden Gesetze und Sitten in Europa respektieren. Wenn sie nicht umgehend – aufgrund der illegalen Grenzüberschreitung – nach Marokko abgeschoben werden, droht ein massives Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung in Europa“, so Mair.

„Dank der unbändigen Willkommenskultur der linken Gutmenschen wurde Europa in eine gefährliche Position manövriert. Unzählige Personen aus kulturfremden Gegenden halten sich bereits jetzt schon hier auf und weitere warten an den Außengrenzen bis sich die Möglichkeit bietet für die illegale Grenzüberschreitung. Die Hemmschwelle zur Anwendung von Gewalt oder zur Durchführung von kriminellen Machenschaften ist in vielen Fällen gering. Besonders für die Frauen und Mädchen hat sich die Situation massiv verschlechtert, denn sie können jederzeit Opfer von Pöbeleien, Gewalt oder Diebstahl werden“, betont Ulli Mair.

„Europa muss endlich einen harten Kurs gegen die nordafrikanischen Staaten einschlagen, denn sie sind mitverantwortlich für diese groteske Situation und die Entstehung von rechtsfreien Räumen. Europa sitzt gegenüber diesen Staaten am viel längeren Hebel und könnte mit wirtschaftlichen Druck seine Interessen und vor allem die Interessen der friedliebenden Bevölkerung unseres Kontinents durchsetzen“, betont die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, abschließend.

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