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Albanische Einbruchskriminalität offenbart Problematik

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Forderung: „Ausländische Einbrecher sind umgehend auszuweisen“

Die Carabinieri von Bruneck konnten einen albanischen Einbrecher, der zuvor versucht hatte in ein Hotel im Ahrntal einzudringen, verhaften. Der Freiheitliche Bezirksobmann des Pustertals, Lois Taibon, warnt vor einer Zuspitzung der Einbruchskriminalität durch Ausländer.

„Die Verhaftung des albanischen Einbrechers offenbarte die oftmals unterschätzte Problematik der Einbruchskriminalität durch Ausländer. Die Szene ist ganzjährig aktiv und steuert einen wesentlichen Teil zur Sicherheitsproblematik im Land bei“, erörtert Taibon die Lage.

„Einbruchsdelikte von Ausländern müssen ein Abschiebegrund werden“, betont der Freiheitliche Bezirksobmann. „Eine gesetzliche Reform ist unerlässlich zum Schutz der Bevölkerung. Mit Kriminalität kommen Gewalt und Unsicherheit, die es allesamt zu verhindern gilt. Der Gesetzgeber hat deshalb die Pflicht, auf unangemessene Situationen zu reagieren und untragbare Zustände nicht weiter zuzulassen“, unterstreicht Lois Taibon.

„Ausländer, welche die Regeln des Gastlandes nicht achten, sich auf kriminelle Taten spezialisieren und für Unruhe sorgen, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Im Sinne der Einheimischen und des Bedürfnisses nach Sicherheit und Ordnung muss gehandelt werden. Die Ausweisung ausländischer Krimineller muss das Gebot der Stunde sein“, betont Lois Taibon abschließend.

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