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Straffällige Migranten sollen sofort des Landes verwiesen werden!

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In Bozen vergeht kein Tag, an dem es nicht zu Gewalttaten kommt. Meistens handelt es sich dabei um schwerwiegende Übergriffe auf Personen, Einbrüche oder Drogendelikte. Und fast immer sind es Ausländer, die darin verwickelt sind.

Die Täter wissen genau, dass ihnen wegen kleinerer Delikte, wie Übergriffe und Schlägereien, nichts passiert. Es werden zwar die Daten der Personen aufgenommen, doch meist sind sie bald wieder auf freiem Fuß.

Es braucht eine klar geregelte Einwanderung anstatt einer Willkommenskultur, denn diese ist im Begriff Europa, wie wir es kennen, zu zerstören. Falsche Versprechungen locken unzählige Armutsflüchtlinge nach Europa, die häufig Opfer illegaler Schlepperorganisationen aller Art werden und in die Kriminalität abdriften. Einerseits bedarf es hier des Kampfes gegen Schlepperorganisation, Menschenhandel, Zwangsprostitution und organisierter Kriminalität, andererseits ist es wichtig, die Regeln der Einwanderung nach außen klar zu kommunizieren, um das aktuelle unverantwortliche Handeln durch einen verantwortungsvollen politischen Umgang mit Immigration zu ersetzen.

Der freiheitliche Bezirk „Bozen Stadt und Land“ fordert die römische Regierung auf, endlich klare Gesetze gegen Kriminelle und Verbrechen zu verabschieden. Dies würde den Ordnungskräften ermöglichen, gegen diese ausufernde Kriminalität vorzugehen, anstatt mit gebundenen Händen untätig zusehen zu müssen. Asylwerbern, anerkannten Asylanten und ausländischen Arbeitskräften sollen bei Straffälligkeit ihre Aufenthaltsgenehmigungen aberkannt und umgehend ausgewiesen werden. Dies muss auch für Südtirol gelten, wer zu uns kommt, muss sich den geltenden Gesetzen und Gepflogenheiten anpassen.

Walter Frick

Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land

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