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Gaiser: „Das Märchen vom billigen Strom“

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In Bezug auf die Ankündigung, dass die Strompreise in Zukunft steigen sollen, betont der freiheitliche Landtagskandidat und Gemeinderat Reinhard Gaiser seine Bedenken.

„Wenn die Bürger am Morgen mit der Meldung aufwachen, dass die Strompreise um 5 Prozent gestiegen sind, dann fängt der Tag schon mal gut an. Denn es trifft wieder mal die Schwächsten in der Gesellschaft, die eigentlich vor solch drastischen Erhöhungen geschützt werden sollten. Die jetzigen Strompreiserhöhungen spüren der Landeshauptmann und die Stromkonzern-Funktionäre natürlich nicht. Betroffen sind erneut die Leute mit niedrigem und mittlerem Einkommen, eine Tendenz, die die Bildung einer Zweiklassengesellschaft fördert“, so der Freiheitliche in einer Aussendung einleitend.

„Tatsache ist, dass in Südtirol genug Strom produziert wird. Trotzdem bevorzugt die Landesregierung, diese Energie billig an das restliche Staatsgebiet abzugeben, die einheimische Bevölkerung aber unter hohen Strompreisen leiden zu lassen. Das Ammenmärchen, dass die Stromtarife billiger werden durch die Fusionierung von SEL und den Etschwerken, hat die Verbraucherzentrale schon vor Jahren widerlegt. Dies können auch Kompatschers leere Versprechungen, dass alle Südtiroler von vor Ort erzeugtem Strom profitieren würden, nicht ändern“, unterstreicht der Eppaner Gemeinderat.

„Einmal mehr wird die Südtiroler Bevölkerung hinters Licht geführt und auf dem sogenannten kleinen Mann herumgetrampelt. Deshalb fordere ich die sofortige Unterbindung einer Erhöhung der Strompreise und die Bevorzugung der Bevölkerung Südtirols in Bezug auf die Verteilung Südtiroler Stroms“, so Reinhard Gaiser abschließend.

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