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Nein zu Vorverurteilungen – Ja zum Rechtsstaat!

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Bozen – Parteiobmann Andreas Leiter Reber, Fraktionsvorsitzende Ulli Mair und Generalsekretär Florian von Ach reagieren auf die Vorwürfe einiger Medien gegen die freiheitliche Landtagskandidatin Gudrun Sprenger Ceolan: „Wir Freiheitliche lehnen jedes extreme Gedankengut ab, dies hat in unserer Partei keinen Platz. Wir wehren uns aber entschieden gegen Angriffe auf unsere Kandidaten, insbesondere, wenn diese Angriffe ganz offensichtlich alleine das Ziel verfolgen, unbescholtene Bürger anzupatzen. Gudrun Sprenger Ceolan ist ein langjähriges, engagiertes Mitglied der Freiheitlichen, eine tadellose Lehrerin, eine Mutter von fünf Kindern und angesehene Bürgerin in ihrer Heimatgemeinde Salurn und rechtlich völlig unbescholten. Die medialen Vorwürfe, die sich auf Vorkommnisse beziehen, die viele Jahre zurückliegen und die strafrechtlich irrelevant sind, richten sich von selbst. Sie sind zudem ein Zeichen des sattsam bekannten Schemas, das man leider europaweit bis zum Überdruss findet: auf der rechten Seite wird jeder medial gnadenlos an den Pranger gestellt, wer auch nur minimal vom verordneten Diskurs abweicht. Dieses Treiben korreliert mit einer völligen Blindheit auf dem linken Auge: bei linken Politikern wird alles als „Jugendsünde“ verziehen, selbst feige Gewalttaten wie diejenigen des späteren Außenministers Joschka Fischer, der in seinen „wilden Jugendjahren“ Polizisten verprügelte. Wir schätzen unsere Kandidatin Gudrun Sprenger Ceolan als eine engagierte Bürgerin des Unterlandes und freuen uns, dass sie sich bereit erklärt hat, mit uns gemeinsam diesen Wahlkampf zu bestreiten. Diese Anwürfe sind allzu leicht zu durchschauen als erste Schmutzkübel, mit denen versucht wird, das politische Engagement von Bürgern zu kriminalisieren, die sich zu Recht gegen die katastrophale Politik des Establishments wenden und dies in einer offen, friedlichen und demokratischen Art und Weise tun“, so Andreas Leiter Reber, Ulli Mair und Florian von Ach abschließend.

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