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SVP wahre Heimatpartei? Wohl kaum mit Achammer und Kompatscher

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Bozen – Der freiheitliche Parteiobmann Andreas Leiter Reber reagiert erheitert auf die verzweifelten Versuche von Landeshauptmann Kompatscher, sich kurz vor Schluss noch einen patriotischen Anstrich geben zu wollen: „Der Versuch von Landeshauptmann Kompatscher, kurz vor knapp noch ein wenig patriotischen Einschlag in seine ansonsten windschnittig-zeitgeistig geformte Truppe zu bringen, amüsiert wirklich.

Nach der unkritischen Förderung der unkontrollierten Einwanderung, nach der Zwangsverteilung Migranten mit ungeklärtem Status durch SPRAR und CAS auf das ganze Land, nach der beständigen Liebedienerei vor dem PD (letzthin im Fall Puglisi), nach der versuchten Aushöhlung unserer deutschen Schule durch CLIL-Unterricht, von SVP-Parteiobmann Achammer wider jedes bessere Wissen blind verteidigt, nach dem Kniefall vor dem italienischen Staatspräsidenten in Meran samt Ausladung des Schützenbundes, weil der sich zu recht weigerte, bei der italienischen Hymne stramm zu stehen – nach all dem soll nun ausgerechnet die Kompatscher-SVP als „Heimatpartei“ durchgehen? Unglaubwürdig. Sämtliche patriotisch denkenden Menschen in unserem Lande sollen wissen, für was die derzeitige SVP-Führung steht: für einen dauernden Kotau gegen den PD und Rom, für ein verschämtes Rumdrucksen, wenn es um die Verteidigung unserer Grundrechte wie Proporz, Zweisprachigkeit und Deutsche Schule geht, man denke nur an den peinlichen SVP-Auftritt in Autonomiekonvent, mit wenigen Ausnahmen wie Alt-LH Durnwalder und Christoph Perathoner. Das ist nicht mehr die SVP, die für Südtirol steht. Das ist eine zeitgeistige Kompatscher-Achammer-SVP, die jeden Wink aus Rom oder Brüssel mit Wonne befolgt und sogar noch darüber hinausgeht, siehe SPRAR. Siehe CLIL. Noch nicht mal das SVP-interne „Forum Heimat“ scheint es noch zu geben oder will sich als patriotisches Feigenblatt für den Wahlkampf hergeben.

Wir Freiheitlichen dagegen haben uns seit jeher als soziale Heimatpartei bewährt. Mit uns wird es keine Aushöhlung der Autonomie durch CLIL-Experimente geben, keine unkontrollierte Zuwanderung und kein Willkommensklatschen mit SPRAR! Die Südtiroler Bürger haben die Wahl.“ so Andreas Leiter Reber abschließend.

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