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Europa scheint sich von der planlosen Willkommenskultur zu verabschieden

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Freiheitliche Warnungen und Anregungen zur Einwanderung werden vermehrt übernommen und bestätigen unsere Politik!

„Als freiheitlicher Politiker erlebt man derzeit in Europa zufriedenstellende Signale: immer mehr Länder verabschieden sich in Sachen Einwanderung von der planlosen Willkommenskultur der Gutmenschen und bewegen sich langsam wieder in Richtung Politik mit Hausverstand. Freiheitliche Anregungen und Warnungen der vergangenen Jahrzehnte werden nun ernst genommen! Zunächst hat Sebastian Kurz die freiheitliche Einwanderungslinie voll übernommen und kann sie mit HC Strache und der FPÖ nun erfolgreich umsetzen. Anschließend ist die AfD in den Deutschen Bundestag regelrecht einmarschiert und belebt dort die Debatte, wie es der Reichstag seit Jahren nicht mehr erlebt hat und lässt die Altparteien blass aussehen. Nun hat Italien gewählt und Matteo Salvini hat mit der Abweisung des Schiffes „Aquarius“ jetzt schon die Herzen der Italiener erobert. Seit drei Tagen wird nun endlich auch Angela Merkel immer mehr von der Union kritisiert. All dies sind Zeichen, dass man in Europa verstanden hat, dass die linke Willkommenskultur der Gutmenschen gescheitert ist und eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen unumgänglich ist“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.

„Weiter soll es nun mit der „Achse der Willigen“ gehen, also eine Achse jener Länder und Regierenden, welche die derzeitige Einwanderung vollkommen umkrempeln und ordnen wollen. Zu dieser Achse muss auch Südtirol gehören und das müssen die Südtiroler bei der heurigen Landtagswahl zeigen. Denn auch die SVP mit Parteiobmann Philipp Achammer und Landeshauptmann Arno Kompatscher müssen in Sachen Einwanderung endlich zur Vernunft zurechtgewählt werden. Auch sie sind Ausdruck unkontrollierter Einwanderung in Südtirol, unterstützten immer schon Angela Merkels „Wir schaffen das“ und die planlose Willkommenskultur der Gutmenschen. Vielleicht will die SVP vor den Wahlen jetzt noch schnell die Südtiroler täuschen und so tun als würden sich Achammer und Kompatscher dieser Problematik annehmen, aber das ist reines Geplänkel. Nur die Wahlen ändern den Kurs, wie man in Österreich, Italien und hoffentlich bald in Deutschland sehen wird. Es ist höchste Zeit, die Gutmenschen-Politik links liegen zu lassen und den „guten Menschen“ in Südtirol und Europa ein Leben in Sicherheit zurückzugeben. Das muss das Ziel der kommenden Landtagswahl sein“, so Stocker abschließend.

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