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Lorenz Larcher ein Opfer der SVP-Intrigen?

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Bozen – Der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Johann Busetti kommentiert den Kandidatur-Verzicht von Dr. Lorenz Larcher wie folgt: „Kollege Lorenz Larcher hat also überraschend entschieden, seine Kandidatur auf der SVP-Liste zurückzuziehen. Das ist einerseits verständlich, denn Kollege Larcher wäre vor der, für einen kompetenten Fachmann nahezu unmöglichen, Aufgabe gestanden, im Wahlkampf das Sanitätsdesaster von Landesrat Theiner, Landesrätin Stocker und Generaldirektor Schäl rechtfertigen zu müssen. Aber hier gibt es nichts zu rechtfertigen – hier gilt es, massiv zu korrigieren! Zudem drängt sich der Eindruck auf, dass Lorenz Larcher, der in Fachkreisen als Mediziner einen sehr guten Ruf hat, wohl einigen Mächtigen in der SVP nicht ins Konzept passte. Es ist ja kein Geheimnis, dass SVP-Wahlkampfmanager Thomas Widmann unbedingt das unselige Werk von Landesrätin Stocker zu Ende führen möchte. Da hätte ein hervorragend qualifizierter Arzt nur geschadet. Dies zeigt auch, in welche Richtung sich die SVP in der Sanität weiterhin bewegt: die Fachleute, also die Ärzte, sollen schweigen – die Manager wie Thomas Widmann, deren einziges Ziel die Kosteneinsparungen sind und selbst wenn diese zu Lasten der Patienten gehen, sollen weiterhin das alleinige Sagen haben. Wir Freiheitliche stehen dafür, dass hier die Sorgen und Nöte der Menschen nicht vergessen werden!“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Johann Busetti abschließend.

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