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Sexuelle Belästigung durch Illegalen ist Folge der Willkommenskultur

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Gemäß heutigen Presseberichten konnten die Carabinieri einen Iraker, der sich illegal im Land aufhält und eine Frau im Bus nach Bozen belästigt haben soll, verhaften. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair unterstreicht in einer Pressemitteilung erneut die Forderung nach einer unverzüglichen Abschiebung von ausländischen Gewalttätern und insbesondere jener, die unter dem Deckmantel des Asylrechts nach Südtirol kommen und glauben sich aufführen zu können, wie sie wollen. Mit der Willkommenskultur ist das Sicherheitsgefühl geschwunden und Angst und Schrecken herrschen auf den Straßen Südtirols.  

„Frauen stellen für kulturfremde Personen Freiwild dar, sie werden am helllichten Tag angepöbelt und belästigt. Besonders afrikanische Gruppen und Moslems haben in vielen Fällen keine Skrupel ihr Frauenbild auszuleben. Dank der Willkommenskultur der linksgrünen Politik im gutmenschlichen Geiste, wurde die Freiheit und Sicherheit der Frauen in weiten Teilen Südtirols massiv beschnitten. Genau jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren Illegale mit allen erdenklichen Absichten, die keinen Respekt vor der einheimischen Bevölkerung und besonders vor Frauen haben“, kritisiert Ulli Mair in einer Aussendung.

„Gewalt an Frauen, sexuelle Übergriffe und das menschenverachtende Verhalten haben in unserer Heimat nichts verloren. Die Täter sind zur Rechenschaft zu ziehen und im Falle von „Flüchtlingen“, Asylanten und Illegalen braucht es die notwendigen Konsequenzen in Form einer Abschiebung und eines lebenslänglichen Einreiseverbotes“, fordert die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Angesichts der Tatsache, dass die Landesregierung die Südtiroler Gemeinden mit weiteren Asylunterkünften überziehen will, muss mit einer Zuspitzung der Situation gerechnet werden. Im Rahmen des SPRAR-Programms werden Asylwerber aufgenommen, deren Identität oftmals zweifelhaft und deren Anrecht auf Asyl fragwürdig ist. Nach Vorfällen wie im Bus nach Bozen muss vielmehr die Schließung und der Rückbau dieser Strukturen ins Auge gefasst werden, als immer neue Unterkünfte zu eröffnen“, so Mair abschließend.

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