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Vorgegaukelte Armut und aggressive ausländische Bettelei in Bozen

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Bozen – Die Bozner Freiheitlichen weisen auf die aggressive Bettelei und Pöbelei in Bozen hin. Besorgniserregend ist vor allem die Lage in der Altstadt und vor vielen Kirchen.  Einheimische wie Touristen werden belästigt. Es ist ein schlechtes Aushängeschild für die Landeshauptstadt. Häufig stecken hier organisierte Banden dahinter.

„Mit Betteln lässt sich in Bozen offenbar gut verdienen. Die Bettler – fast immer Ausländer – erwecken meist nicht den Eindruck, am Hungertuch zu nagen. Betteln wäre auch gar nicht notwendig, denn in unserer Stadt gibt es genügend Anlaufstellen, an denen Bettler Kleider, Nahrungsmittel und finanzielle Unterstützung erhalten. Es sind unsere einheimischen Bürger, die oft in Armut leben, weil sie mit ihren kargen Monatslöhnen und Renten nicht über die Runden kommen. Es gibt viel versteckte Armut und das oft bei Menschen, die ein Leben lang hart arbeiten und Steuern zahlen und doch in bitteren Verhältnissen leben müssen, das darf es nicht geben“ “, so der freiheitliche Stadtparteiobmann Otto Mahlknecht.

„Bereits mehrere Male habe ich die Bettler dabei beobachtet, wie sie Nahrungsmittel, die ihnen Passanten geschenkt haben, in den nächsten Müllkorb geworfen haben. Das zeugt davon, dass sie nicht, wie oft vorgegaukelt, unter Hunger leiden. Es geht schlichtweg darum, mit Nichtstun Geld zu verdienen. Kürzlich habe ich einen stadtbekannten Bettler dabei beobachtet, wie er schamlos an eine Mauer bei der Herz-Jesu-Kirche uriniert hat. Durch so ein Verhalten verschlechtern sich die hygienischen Zustände in Bozen noch weiter. Wer sich bei uns aufhält, soll sich anständig benehmen!“, ergänzt der Bozner Freiheitliche Fabian Pernter.

„Wir Freiheitlichen fordern die zuständigen Behörden auf, endlich konkrete Maßnahmen gegen die aggressive Bettelei zu ergreifen – vor allem an den Eingängen zu Kirchen und Geschäften!“, so Mahlknecht abschließend.

 

 

 

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