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Erreichbarkeit des Pustertals wichtiger denn je

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Zunächst müssen die seit langer Zeit versprochenen Dorfumfahrungen angegangen werden

„Beim Ausbau der Pustertaler Straße müssen endlich konkrete Schritte erfolgen“, so der freiheitliche Bezirksobmann im Pustertal Lois Taibon. „Die Landesregierung hat in den vergangenen Monaten bekanntlich mehrere Maßnahmen zur Verkehrsverbesserung auf der Pustertaler Straße angekündigt, aber langsam wird es auch Zeit, dass Hand angelegt wird.“

Geht es nach der Landesregierung, soll in Innichen ein neues Mobilitätszentrum für 22 Millionen Euro entstehen und damit es nach Prags nicht mehr länger staut, soll die Rienz verlegt und ein Rondell gebaut werden.

Die Freiheitlichen nehmen die Ankündigungen der Landesregierung zwar zur Kenntnis, verweisen aber auf schon längst versprochene Verkehrsentlastungen entlang der Pustertaler Straße.

„Die Umfahrungen von Kiens und Percha sind überfällig. Während in Kiens noch immer nicht fix ist, wo die Trassierung der Umfahrung verlaufen soll, ist man in Percha mit der Projektierung zwar schon ein Stück weiter, aber bis die Bauarbeiten ausgeschrieben und vergeben sind, werden noch Jahre vergehen“, so der freiheitliche Bezirksobmann Lois Taibon.

Für die Freiheitlichen ist eine schnelle und reibungslose Erreichbarkeit des Pustertals ein enorm wichtiges Anliegen. Es seien nicht nur die Wirtschaft und der Tourismus, die gute Verkehrsanschlüsse bräuchten, auch viele Pendler und Familien seien täglich auf das Auto angewiesen. Daher müssten die seit Langem versprochenen Dorfumfahrungen von Kiens und Percha vor dem Mobilitätszentrum von Innichen oder dem neuen Kreisverkehr nach Prags fertiggestellt werden.

„In Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Dienstleistungen und Ämter auf dem Land abgebaut werden, ist eine unproblematische Erreichbarkeit der Dörfer und Stadtzentren von großer Wichtigkeit. Da sind gut funktionierende Straßen unerlässlich“, so Lois Taibon von den Freiheitlichen. Das Land sei aufgrund des verstärkten Verkehrsaufkommens zunehmend auch mit der Gewährleistung der Sicherheit auf den Verkehrswegen konfrontiert.

Abschließend hoffen die Pusterer Freiheitlichen, dass mit der Realisierung der neuen Einfahrt ins Gadertal begonnen wird. „Es dauert nicht mehr lange, dann beginnt im Pustertal die Sommersaison. Lange Staus und ein nerviger „Stop-and-go-Verkehr“ geben nicht nur nach außen ein Bild einer überholten Infrastruktur ab, das Ganze zehrt auch an der Geduld der vielen Verkehrsteilnehmer“, so Lois Taibon.

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