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Welschnofen ist ein Zeugnis des Schicksals der Migrantenfrauen

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Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, verurteilt die Gruppenvergewaltigung einer Nigerianerin durch vier Kosovaren aufs Schärfste und verweist auf die vielfach verschwiegenen Aspekte rund um die Gewalt an Frauen. Mit der Masseneinwanderung sind auch etliche Frauen aus unterschiedlichen Ländern in Südtirol gestrandet. Viele von ihnen haben keinen Aufenthaltstitel und kämpfen in der Illegalität um ihr Überleben. Sie werden Opfer von Übergriffen und Gewalt, wie jüngst in Welschnofen. Das wird von Gutmenschen und linksgrüner Seite gerne ausgeblendet, verschwiegen und ignoriert.  

„Viele Frauen in Südtirol erleben brutalste Gewalt und Ausbeutung aufgrund ihrer Schutzlosigkeit. Besonders das Schicksal der Migrantenfrauen bleibt in den meisten Fällen im Verborgenen und die Gruppenvergewaltigung in Welschnofen zeigt, welchen unmenschlichen Situationen diese Frauen ausgesetzt sein können. Die Gewalt zwischen den unterschiedlichsten Migrantengruppen gibt den erschütternden Einblick in Parallelgesellschaften und Gewalt, die auf keinen Fall geduldet werden darf. Bei vielen Migrantengruppen herrscht ein Frauenbild vor, das jeglicher Menschenwürde widerspricht“, hält Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest.

„Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden, der an die europäische Tür anklopft, unabhängig welche Pläne er vorhat. Anschließend können diese Einwanderer ihr gewaltbereites Weltbild ausleben, ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen. Sowohl Migrantenfrauen als auch einheimische Frauen sind dieser Gewalt ausgesetzt“, kritisiert Ulli Mair einleitend.

„Gegen die Gewalt an Frauen muss konsequent vorgegangen werden. Keine Form der Gewalt ist tolerierbar und vor allem darf kein Aspekt ausgeblendet werden. Sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und Ausbeutung von schutzlosen Frauen sind längst traurige Realität auch in Südtirol. Die Täter sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen und im Falle von Ausländern wie in Welschnofen, wo die Täter aus dem Kosovo stammen sollen, bedarf es einer Ausweisung und eines lebenslangen Einreiseverbotes“, unterstreicht die freiheitliche Fraktionssprecherin Ulli Mair in einer Aussendung abschließend.

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