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Übergriff eines Nigerianers zeugt vom Sicherheitsproblem

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Massenmigration schränkt Freiheit ein

Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, kritisiert die derzeitige Sicherheitslage in Südtirol und verweist auf die jüngsten Übergriffe eines Nigerianers, der mehrere Mobiltelefone im Raum Burggrafenamt geraubt haben soll. Einer 60-jährigen Frau soll nach einem gewalttätigen Überfall das Handy gestohlen worden sein. Weitere Mobiltelefone sollen vom Nigerianer in einem Altersheim und einem Jugendzentrum erbeutet worden sein. Nach wie vor versperrt sich die verantwortliche „Volksparteienpolitik“ gegen die eigentliche Ursache des mangelnden Sicherheitsgefühls im Lande. Die illegale Massenzuwanderung aus kulturfremden Ländern schränkt die Sicherheit in Südtirol massiv ein. 

„Die derzeit herrschende „Einwanderungspolitik“ ist eine völlig verfehlte Politik. Illegale, Diebe und Gewalttäter können jederzeit zuschlagen. Mit der illegalen Massenmigration, gepaart mit der Scheuklappenpolitik des PD und der SVP, hat sich die Situation extrem zugespitzt. Die jüngsten Zwischenfälle im Burggrafenamt verdeutlichen die Atmosphäre der Unsicherheit“, kritisiert die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung einleitend.

„Ausländer, Illegale, angebliche Flüchtlinge und Glücksritter sind nach derartigen Vorfällen, wie sie jüngst im Burggrafenamt geschehen sind, umgehend des Landes zu verweisen und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu sanktionieren. Es darf kein Pardon bei Gewalt und Raub geben. Der Gesetzgeber auf staatlicher Ebene hat die Aufgabe hier umgehend nachzubessern“, so Ulli Mair abschließend.

Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

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