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9 Tuberkulose-Fälle bei Flüchtlingen

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Illegale Massenzuwanderung nun auch Grund für gesundheitliches Dilemma.

Im Jahr 2015 hat man an der Universität in Zürich bei acht Flüchtlingen multiresistente Tuberkuloseerreger festgestellt. Nun hat die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, nachgehakt, wie es in Südtirol um die Erkrankung bei Flüchtlingen steht und wie es nach einer Diagnose geht.

„Die Tuberkulose ist eine in Europa stark eingedämmte Krankheit. Trotzdem konnten Länder wie Österreich, Deutschland und auch Italien in den Jahren seit 2015 einen Anstieg der Tuberkulosefälle beobachten. Dabei wird die Erkrankung der Lungen häufig im selben Atemzug wie die massenhafte Einwanderung erwähnt“, so Mair.

„In Südtirol wurden in den vergangenen zwei Jahren 19 Flüchtlinge positiv auf Tuberkuloseerreger getestet. Vor allem sind es die männlichen Flüchtlinge, die die Krankheit einschleppen. Hier sieht man einmal mehr, wie stark sich Probleme und Risiken durch die illegale Zuwanderung häufen. Zu mangelnder Sicherheit, Kriminalität und der Bildung von Parallelgesellschaften gesellt sich nun auch noch eine gesundheitliche Krise.“, ergänzt die Freiheitliche.

„Darüber hinaus muss auch der gesundheitspolitische Aspekt genau betrachtet werden. Die Kosten für das systematische Tuberkulosescreening sprengen den Rahmen und verlängern zudem die Wartezeiten für einheimische Patienten. Eine Unverschämtheit! Trotzdem kann es als Lichtblick verstanden werden, dass Südtirol bislang vor multiresistenten Tuberkuloseauslösern verschont geblieben ist“, schließt die Abgeordnete.

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