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103 Ordnungshüter im Dienst verletzt – allein im Jahr 2017!

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Groteske Sicherheitslage in Südtirol dank der Politik der offenen Türen.

Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, fordert, dass endlich Schluss mit der Vogelstraußpolitik beim Thema Sicherheit in Südtirol sein muss. „Südtirol hat ein Sicherheitsproblem und wenn die SVP samt PD weiterhin den Kopf in den Sand steckt, wird die Bevölkerung weiter leiden“, betont Mair in einer Aussendung einleitend und verweist auf die Ordnungshüter, die täglich ihr Leben im Dienst investieren müssen.

„Allein im Jahr 2017 mussten 103 Ordnungshüter nach Übergriffen im Dienst medizinisch behandelt werden. Im Jahr 2016 lag die Anzahl noch bei 85 Ordnungshütern, die behandelt werden mussten. Angesichts der Tatsache, dass bei riskanten Einsätzen wie Schlägereien lediglich 40 Prozent der Beteiligten Einheimische waren, muss hierbei von einer überproportionalen Ausländerkriminalität gesprochen werden“, betont Mair.

„Die verantwortliche Politik ist nicht im Stande, die Sicherheitskräfte bei der Ausübung ihrer Arbeit zu schützen. Wir lassen es zu, dass uns Horden respektloser Menschen überrennen und nicht einmal vor der Polizei zurückschrecken. Die Gesetze, welche auf bestimmte Zuwanderergruppen nicht abschreckend wirken, samt der Politik der offenen Grenzen haben zu dieser grotesken Sicherheitslage im Land beigetragen“, kritisiert die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

„Im Jahr 2016 wurden 235 Ausländer (EU- und Nicht-EU-Bürger) verhaftet und davon wurden 85 ausgewiesen. Im Folgejahr wurden bereits 300 Ausländer verhaftet, wovon lediglich 82 ausgewiesen wurden“, hält Mair mit Blick auf die vorliegenden Unterlagen fest. „Alle Ausländer, die verhaftet werden, sich gegen das Gesetz stellen und kriminellen Machenschaften nachgehen, sind umgehend auszuweisen. Hier darf es künftig kein Zögern geben und die Gesetze müssen dringend nachgebessert werden“, fordert Mair.

„Südtirol hat ein unleugbares Sicherheitsproblem, wie die Zahlen offenbaren. Die Ordnungshüter, hinter denen viele Familien stehen, riskieren tagtäglich ihre Gesundheit beim Einsatz gegen vorwiegend ausländische Kriminelle. Wir müssen der Tatsache ins Augen sehen, dass ein großer Teil der Taten in Südtirol einen ausländischen Stempel trägt“, schließt Ulli Mair.

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