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Bildung & Kultur

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Bildung & Kultur

Südtirol ist dank seiner deutschen, italienischen und ladinischen Volksgruppe ein vielfältiges Land, in dem sich zwei große europäische Kulturräume begegnen. Daraus erwächst für Südtirol die Möglichkeit, eine Brückenfunktion zwischen deutschem und italienischem Kultur- und Wirtschaftsraum einzunehmen, die unserer Heimat und ihren Menschen in vielfacher Hinsicht Wohlstand, Lebensqualität und große Möglichkeiten bietet.

Die Südtiroler Schul- und Kulturpolitik ist das wesentlichste Instrument, um die Identität der drei autochthonen Volksgruppen zu wahren.

Darüber hinaus soll die Schul- und Kulturpolitik Werte wie Freiheit, Toleranz, Kreativität und Selbstverantwortung vermitteln.

Das Schulsystem hat insbesondere auch eine große soziale Funktion. Es muss jeder sozialen Schicht offenstehen, für Chancengleichheit sorgen und allen Kindern und Jugendlichen dieselben Bildungsmöglichkeiten und den Zugang zur Berufsausbildung ermöglichen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Menschen gleich veranlagt sind und Schulen keine Einheitsbildung vermitteln können.

Südtirols Schulsystem zeichnet sich aufgrund des Minderheitenschutzes durch den muttersprachlichen Unterricht aus. Das deutsche und ladinische Schulsystem steht dabei immer öfter unter Druck. Besonders in Städten und Ballungszentren wird die deutsche „Minderheitenschule“ immer öfter von Kindern und Jugendlichen mit einer anderen Muttersprache besucht. Neben den Auswirkungen der ungeregelten Einwanderung, sind es immer öfter Kinder aus italienischen Familien, die in Schulen mit deutscher Unterrichtssprache geschickt werden. Dies führt dazu, dass an einigen Schulen bereits Klassenverbände aus mehrheitlich nicht-muttersprachlichen Schülern bestehen und das Leistungsniveau und Lernerfolge im Absinken begriffen sind. Die Erhebung der Sprachkompetenz bzw. das Erlernen der Unterrichtssprache muss vor dem regulären Besuch einer Südtiroler Schule verpflichtend eingeführt werden.

Südtirol ist gekennzeichnet durch eine lebendige Kulturszene. Dies ist ein Reichtum unseres Landes, der sich positiv auf sehr viele Bereiche auswirkt, so z.B. auf die Lebensqualität der Südtiroler, die aus einem sehr reichen Kulturangebot wählen können. Aber auch der Tourismus und somit ein wesentlicher Wirtschaftszweig profitiert vom regen Südtiroler Kulturleben.

Die Südtiroler Kulturszene ist sehr vielfältig: es gibt eine städtisch und eine ländlich geprägte Kulturszene, es gibt die traditionelle und die moderne Volkskultur, es gibt Populär- und Hochkultur, gibt ehrenamtliche und professionelle Kulturträger und es gibt eine deutsche, italienische und ladinische Kultur.

Dieser Vielfalt gerecht zu werden, sollte ein wesentliches Ziel der Südtiroler Kulturpolitik sein. Zudem sollte die Südtiroler Kulturpolitik dafür Sorge tragen, dass die Kultur in Südtirol ihre Brückenfunktion als Vermittlerin zwischen deutschem und italienischem Kulturraum wahrnehmen kann, unter besonderer Berücksichtigung der geistig-kulturellen Einheit der drei Tiroler Landesteile.

Schlussendlich erfüllt Kultur auch eine integrationspolitische Aufgabe: den legal hier lebenden Zuwanderern eröffnet sich durch Südtirols einzigartiges Vereinswesen die Möglichkeit, sich in die Mehrheitsgesellschaft zu integrieren.

Schule

  • Schule in Südtiroler Hand: alle Schulkompetenzen (Verwaltung, Lehrerschaft und Lehrpläne) sollen in die ausschließliche Zuständigkeit des Landes übergehen. Dies ist in anderen europäischen Minderheitengebieten seit Jahrzehnten Standard.
  • Ja zur muttersprachlichen Schule, Nein zu CLIL und Immersion: die Aufrechterhaltung und Stärkung der muttersprachlichen Schule ist für den Schutz der deutschen Volksgruppe unabdingbar! Experimente in diesem Bereich schaden dem Minderheitenschutz und damit unserer Autonomie.
  • Verschiedenheit als Chance begreifen: das deutsche und das italienische Schulsystem sind eine Chance, die Brückenfunktion Südtirols zwischen deutschem und italienischem Kulturraum auch im Schulwesen wahrzunehmen. Die Möglichkeit, zwischen den Schulsystemen zweier großer europäischer Kulturräume wählen zu können, ist ein Reichtum, den es zu schützen gilt.
  • Nein zu „gemischter Schule“ und gleichmacherischem Einheitsbrei: die „gemischte Schule“ bringt keinen Mehrwert für Südtirol. Wir erkennen den Reichtum dieses Landes in der Verschiedenartigkeit der drei autochthonen Volksgruppen, die es zu schützen gilt! Daher ein klares Nein zur „gemischten Schule“ und ähnlichen Experimenten.
  • Zweitsprachenunterricht: in der Grund- und Mittelschule soll die jeweilige Zweitsprache endlich mittels Fremdsprachendidaktik erfolgen, wie beim Englischunterricht. Dies ist erfolgversprechend, nicht gefährliche Experimente wie CLIL und Immersion, die an den Grundfesten unserer Autonomie rütteln.
  • Gerechte Aufteilung der Ressourcen: wir fordern eine gerechte Aufteilung der finanziellen und personellen Ressourcen zwischen deutschen und italienischen Kindergärten und Schulen. Die Zahl der eingeschriebenen Kinder und Jugendlichen muss dabei ausschlaggebend sein.
  • Keine Zusammenlegung der Schulämter: wir lehnen die immer wieder diskutierte Zusammenlegung des deutschen, ladinischen und italienischen Schulamtes strikt ab. Denn die drei Schulsysteme sollen ihre Eigenart bewahren und dies soll auch durch eine entsprechende Verwaltungsstruktur widergespiegelt werden.
  • Deutschförderklassen: ein ausreichendes Niveau an Sprachkompetenz muss gewährleistet sein, damit das Unterrichtsniveau nicht zu Lasten der deutschsprachigen Kinder und Jugendlichen sinkt. Daher sind für Kinder ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verpflichtende Deutschförderklassen vor der Teilnahme am Regelunterricht vorzusehen.
  • Gleichmäßige Verteilung von Kindern nichtdeutscher Muttersprache: in den Regelklassen darf der Anteil von Kindern nichtdeutscher Muttersprache an der Gesamtzahl der Schüler nicht über 20 Prozent liegen. Kinder nichtdeutscher Muttersprache sind so aufzuteilen, dass ein angemessenes Verhältnis gewahrt bleibt, um Integration zu ermöglichen.
  • Vorrang für deutsche Kinder: die deutschen Kindergärten und Schulen dienen primär dem Erhalt und der Stärkung der Identität der deutschen Volksgruppe. Daher müssen deutschsprachige Kinder Vorrang bei der Einschreibung in deutsche Kindergärten und Schulen haben.
  • Ja zum Leistungsprinzip: wir befürworten eine Betonung des Leistungsprinzips und lehnen eine Nivellierung nach unten ab. Es darf nicht sein, dass jeder Schüler versetzt wird, auch wenn er die Kompetenzen nicht erlangt hat.
  • Ja zur Ziffernnote und zur Notenskala von 1-10: wir sehen in der Aufgabe des bewährten Ziffernnotensystems eine Nivellierung nach unten. Die Notenskala von 1-10 ermöglicht die direkte Vergleichbarkeit der Leistungen der Schüler. Sie vermittelt den Schülern den notwendigen Leistungsgedanken. Eine notenfreie Schule ist naive Sozialromantik. Schulen ohne klare Leistungsbewertung sind Elfenbeintürme inmitten einer Leistungsgesellschaft.
  • Nein zum Fernunterricht: der Fernunterricht mag in Notstandszeiten ein Mittel sein, um ein Minimum an Lehrbetrieb zu gewährleisten. Keinesfalls kann der Fernunterricht jedoch den Regelunterricht in Präsenz ersetzen.
  • Ideologiefreier Unterricht: Schulen dienen der Wissensvermittlung und sollen Kinder und Jugendliche fit für das Leben machen. Genderideologie, LGBT-Propaganda oder Klimahysterie haben in der Unterrichtszeit nichts verloren.
  • Ladinische Schule: die Muttersprache von rund 20.000 Südtirolern ist Ladinisch. Das Erlernen und der Erhalt der ladinischen Sprache über den Schulunterricht hat in den Dolomitentälern eine sehr hohe kulturelle und soziale Bedeutung. Aufgrund seiner geringen Sprecheranzahl ist das Ladinische besonders schützenswert und in besonderem Maße zu fördern. Eine weitere Anerkennung des Ladinischen als Amtssprache in den ladinischen Tälern wäre ein wichtiger Schritt für den Schutz und die Minderheitenrechte der Dolomitenladiner.
  • Landesuniversität Innsbruck: wir erkennen die Landesuniversität Innsbruck und die Medizinische Universität Innsbruck als die wichtigsten Bildungsinstitutionen und den geistig-kulturellen Referenzrahmen unseres Landes an. Dort studieren und unterrichten seit 1669 und bis heute die weitaus meisten Landsleute. Das Südtiroler Bildungssystem soll deshalb auf die Landesuniversität Innsbruck ausgerichtet sein und in Südtirol sollen keine parallelen und konkurrierenden Hochschulangebote geschaffen werden.
  • Gesamttiroler Forschungskorridor: die Europäische Akademie (EURAC) und die Universität Bozen sollen im Rahmen eines Tiroler Forschungskorridors, auf dem Menschen und Ideen zirkulieren, mit der Landesuniversität Innsbruck kooperieren.
  • Universität Bozen: an der dezidiert dreisprachigen Universität Bozen darf Deutsch keine Nebenrolle spielen.
  • Externe Evaluierung der Universität Bozen und der EURAC: beide Institutionen rühmen sich mit Auszeichnungen in mal mehr, mal weniger renommierten Medien, die aufgrund intransparenter Punktesysteme fragwürdige Rankings erstellen. Nachdem Jahr für Jahr zig Millionen Südtiroler Steuergeld in diese beiden Institutionen fließt, ist eine regelmäßige Evaluierung durch eine internationale Wirtschaftsprüfergesellschaft höchst an der Zeit.
  • Medical School: die Idee einer eigenen Südtiroler Medizin-Uni ist nicht sinnvoll umsetzbar. Sie könnte niemals den Ausbildungsstandard der Medizinischen Universität Innsbruck gewährleisten. Vorklinische Fächer wie Physik oder Chemie müssten teuer zugekauft werden und eine anatomische Ausbildung nach dem Standard der österreichischen Universitäten ist ausgeschlossen. Bei einer Art „Filiale“ einer italienischen Universität käme zudem die deutsche Sprache zu kurz. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten für uns Steuerzahler von jährlich über 15.000 Euro pro Studienplatz. Stattdessen sollten die Beziehungen zur Medizinischen Universität Innsbruck verstärkt werden und die Landesregierung sollte sich endlich ernsthaft um die Heimholung von Südtiroler Jungärzten aus Österreich kümmern.
  • Reform der „Claudiana“: Schluss mit der Zentralisierung am Bozner Krankenhaus! Die Ausbildung für Pflegeberufe soll dezentral erfolgen und die Krankenhäuser im ländlichen Raum sollen dabei eingebunden werden. Nur dies gewährleistet eine Ausbildung, die nah beim Menschen ist und in der die deutsche Sprache nicht zu kurz kommt. Die Fachhochschule „Claudiana“ soll endlich selber Ausbildungsabschlüsse vergeben können und dabei eng mit der Medizinischen Universität Innsbruck zusammenarbeiten.
  • Studientitelanerkennung: wir fordern die unmittelbare Anerkennung der im Ausland erworbenen Studientitel durch das Land Südtirol. Die entsprechenden Kompetenzen sind von Rom konsequent einzufordern.
  • Anerkennung der in Österreich und Deutschland erworbenen pädagogischen Ausbildung ohne Notwendigkeit eines Zusatzlehrgangs: unsere Pädagogen, die ihre Ausbildung im deutschen Sprachraum absolvieren, werden derzeit mit sinnlosen Pädagogik-Lehrgängen in Brixen gequält. Dies muss aufhören! Wir fordern die sofortige und vollständige Anerkennung dieser Diplome.

Ladinische Schule

Die Muttersprache von rund 20.000 Südtirolern ist Ladinisch. Das Erlernen und der Erhalt der ladinischen Sprache über den Schulunterricht hat in den Dolomitentälern eine sehr hohe kulturelle und soziale Bedeutung. Aufgrund seiner geringen Sprecheranzahl ist das Ladinische besonders schützenswert und in besonderem Maße zu fördern. Eine weitere Anerkennung des Ladinischen als Amtssprache in den ladinischen Tälern wäre ein wichtiger Schritt für den Schutz und die Minderheitenrechte der Dolomitenladiner.

Kultur

  • Identitätsstiftende Kulturförderung: die Kultur hat in Südtirol einen hohen Stellenwert, denn sie manifestiert den unverwechselbaren Charakter unseres Landes und seiner drei autochthonen Volksgruppen. Daher sollen kulturelle Initiativen, die die Identität unserer Volksgruppen festigen, vorrangig gefördert werden.
  • Förderung des Ehrenamtes: die ehrenamtlichen Vereine und Verbände Südtirols sind ein wesentlicher Pfeiler der Identität unserer Heimat, aber auch des sozialen Zusammenhaltes sowie ein Angebot für legale Zuwanderer, sich durch Beitritt zu einem unserer Vereine zu integrieren. Zudem sind unsere ehrenamtlichen Vereine und Verbände ein wirtschaftlicher Faktor. Die Förderung des Ehrenamtes ist daher auszubauen.
  • Entbürokratisierung: unsere ehrenamtlichen Vereine und Verbände sind von den Fesseln der ausufernden Bürokratie zu befreien.
  • Rechtsschutz: die Verantwortungsträger in ehrenamtlichen Vereinen und Verbänden sollen ihre Tätigkeit ausüben können, ohne dabei den unverhältnismäßigen Rechtsrisiken ausgesetzt zu sein, die die italienische Bürokratie und Gesetzesflut mit sich bringen. Das Land soll für entsprechende Rechtsschutzversicherungen Sorge tragen.
  • Trachtenförderung: die Tracht ist wohl eines der sichtbarsten Zeichen unserer Tiroler Identität. Die Trachtenförderung gehört daher ausgebaut und erhöht. Neben dem kulturellen und identitätsstiftenden Wert fördert dies auch die Sichtbarkeit Südtirols als Kulturtourismusland.
  • Förderung Gesamttiroler Initiativen: ehrenamtliche Vereine und Verbände, die sich insbesondere um die Pflege des gemeinsamen kulturellen Erbes des historischen Tirols bemühen, sind vorrangig zu fördern, denn sie leisten wertvollste grenzüberschreitende Arbeit im europäischen Geist.

  • Förderung der Kulturanbindung an den deutschen Kulturraum: die feste Verankerung und der stetige Austausch mit der deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft sind für Südtirol lebenswichtig. Daher sind Vereine und Verbände wie das Südtiroler Kulturinstitut, die sich seit Jahrzehnten um diesen Austausch erfolgreich bemühen, vorrangig zu fördern, Gemeinde- und Vereinspartnerschaften finanziell zu unterstützen, Kultur- und Bildungskooperationsabkommen mit österreichischen und deutschen Bundesländern und Institutionen sind abzuschließen.
  • Förderung von Kultur im ländlichen Raum: Kultur muss landesweit weiterhin möglich sein, gerade auch im ländlichen Raum und nicht nur in den Städten. Die Kulturförderung muss dem Rechnung tragen.
  • Aufwertung der Denkmalpflege und Heimatpflege: unsere einzigartige Kulturlandschaft muss geschützt werden, denn sie macht unsere Heimat und unsere Identität sicht- und erlebbar. Denkmalpflege ist ein wichtiges Instrument dafür. Das Landesdenkmalamt muss daher aufgewertet und mit ausreichend Geldmitteln ausgestattet werden, die Stelle des Landeskonservators kompetent besetzt und mit entsprechenden Zuständigkeiten ausgestattet werden.
  • Förderung einheimischer Künstler: moderne Kunst findet in Südtirol zu oft mit nur geringer öffentlicher Wahrnehmung statt. Wir müssen unsere einheimischen Künstler fördern und ihnen mehr Ausstellungsmöglichkeiten in Museen (u.a. Museion) bieten, anstatt diesen Raum nahezu ausschließlich auswärtigen Künstlern zu überlassen.
  • Soziale Absicherung für Künstler: unsere einheimischen Künstler müssen abgesichert sein, um kreativ sein zu können. In Absprache mit den lokalen Pensionsfonds sollen Möglichkeiten einer Sozial- und Altersversicherung von Künstlern geprüft werden.
  • Evaluierung von bisherigen Förderschwerpunkten: bisherige, millionenschwere Förderschwerpunkte wie das Museion, die Stiftung Stadttheater und andere sollen evaluiert werden, um festzustellen, welcher Nutzen für die Südtiroler Kulturlandschaft durch sie entsteht. Gegebenenfalls sind diese Förderungen neu zu überdenken, um andere Schwerpunkte zu setzen.
  • Staatsarchiv an das Land:das Staatsarchiv enthält für unsere heimische Geschichte wichtige Dokumente und Urkunden. Es ist nicht einsichtig, warum dem Staat dieser Zugriff auf unsere Südtiroler Zeitzeugnisse überlassen werden soll. Das Staatsarchiv soll in die Zuständigkeit des Landes übergehen.
  • Ortsnamen: unsere historisch gewachsenen Ortsnamen sind ein hohes kulturelles Gut. Die faschistischen Namenserfindungen sind ein imperialistisches Unrecht. Wir fordern, dass die historisch gewachsenen Ortsnamen wieder volle amtliche Gültigkeit bekommen. Um unseren italienischen Landsleuten bei diesem sehr emotionalen Thema die Hand zur Versöhnung zu reichen, sind wir für eine sog. „Prozentlösung“, d.h. jede Gemeinde, in der die italienische Sprachgruppe einen gewissen, im Verhandlungswege zu vereinbarenden Prozentsatz zu einem bestimmten Stichtag erzielt, trägt zusätzlich zum historisch gewachsenen Namen noch einen italienischen Namen. Alle anderen faschistischen Namenserfindungen sollen hingegen amtlich abgeschafft werden.

Damit Südtirol Heimat bleibt!

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