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Obervinschger: Jugendliche zweiter Klasse? |
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Donnerstag, 18. März 2010 um 15:29 Uhr |
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In den letzten Monaten hört man immer wieder von den verschiedensten Stellen innerhalb der SVP, wie gut der Nightliner funktionieren würde. Wir Freiheitlichen sind ebenfalls für diesen Dienst und haben das in Vergangenheit auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Leider ist ausgerechnet im oberen Vinschgau weit und breit noch kein Discobus zu sehen – wenn man mal von den privaten Shuttlediensten der Discobetreiber absieht. Darüber stellt sich für mich die Frage, ob es die Jugend im oberen Vinschgau der Landesregierung nicht Wert ist, den Nightlinerdienst zu erweitern? Sind die Obervinschger Jugendlichen etwa nur Jugendliche zweiter Klasse? Ich kann es mir nicht erklären, warum die Landesregierung noch nichts unternommen hat, da sie sich ja ansonsten so gerne mit erfolgreichen Presseberichten zum Thema Nightliner umgibt. Die Zeit wäre mehr als günstig, hier ein deutliches Zeichen zu setzen!
André Pirhofer
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Bahn frei für das Überetsch! |
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Montag, 15. März 2010 um 10:30 Uhr |
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Die Diskussion zur Finanzierung der Überetscherbahn ist eine Frechheit, wenn man bedenkt, für was in den letzten Jahren Unsummen an Geld teilweise sinnlos verprasst wurden. Hier eine unvollständige Aufzählung an fragwürdigen Projekten:
· 33,5 Millionen Euro Kunstmuseum Museion
· 21 Millionen Euro Fahrsicherheitszentrum Pfatten
· Über 30 Millionen Euro für nicht eingehobene Gelder aus Stromkonzessionären (Rechnungshof ermittelt)
· 45 Millionen Euro für den unrentablen Flugplatz Bozen (Weitere Kosten kommen jährlich dazu)
· ca. 40 Millionen Euro für die Therme Meran
· ca. 70- 80 Milliarden Lire für die Kompostierungsanlage Bozen - wurde in die Ho Chi Minh City (Vietnam) verschenkt
· über 30 Milliarden Lire für die Schlammleitung Meran - Bozen
· 5 Millionen Euro für den wieder zugeschütteten Verbindungstunnel im Krankenhaus Bozen
und viele weitere Projekte. Und noch Fragen? Aus diesem Grund werden wir am 21. März eine Kundgebung abhalten, denn wir haben genug von den ganzen Ausreden.
Arnold Kemenater Freiheitliche Jugend - Stv. Landessprecher |
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Donnerstag, 11. März 2010 um 19:44 Uhr |
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Die Autosteuer ist zu bezahlen, das steht außer Frage. Dass man wegen einer dreitägigen Verspätung abgezockt wird, ist nicht akzeptabel. Aus versehen habe ich den Betrag von 113 € drei Tage zu spät eingezahlt. Dass auf die Pünktlichkeit der einzuzahlenden Steuern genauestens geachtet wird, bekam ich sogleich zu spüren. Es folgte ein Strafbescheid von 53 €, davon 30 € Strafe und 20 € Eintreibungsgebühr, wegen der geringfügig überschrittenen Frist. Die geforderte Buße macht ziemlich genau 50% der eigentlichen Autosteuer aus und steht somit in keiner Verhältnismäßigkeit. Es gleicht einer wahren Abzocke wenn man die Tatsache betrachtet, dass die verspätete Einzahlung 2004 erfolgte, der Strafbescheid aber erst 2009 ausgestellt worden ist. Bei den Bürgerinnen und Bürgern wird stets auf die Pünktlichkeit der geforderten Leistung geachtet und wehe dem, der sie auch nur geringfügig überschreitet. Wenn wir Bürger bei angekündigten Entscheidungen genau so auf die Pünktlichkeit achten würden und ansonsten Strafen verhängen könnten, dann würde die Sache ganz anders aussehen.
Georg Engl Terenten |
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Montag, 08. März 2010 um 16:03 Uhr |
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Der Südtiroler Landtag hat letzte Woche ein Gesetz zur Chancengleichheit zwischen Mann und Frau verabschiedet. Dazu titelte die Tageszeitung „Dolomiten“: Gleichstellung wird Gesetz.
Mit Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass in der Dolomiten-Berichterstattung die Haltung der Freiheitlichen zu diesem Gesetz mit keinem Wort erwähnt wurde. Es gibt zwar kein Gesetz bezüglich Gleichstellung der Parteien in der Berichterstattung, dass aber die Position der zweitstärksten Partei im Lande wieder einmal verschwiegen wurde, dürfte auch der Dolomiten-Leserschaft aufgefallen sein. Dazu kommt, dass mit Ulli Mair die mit Abstand meist gewählte Frau im Landtag eine sehr qualifizierte und engagierte Position vertreten hat, die sich von der Mehrheit deutlich unterscheidet. Ulli Mair hat zum wiederholten Mal sehr deutlich angesprochen, was die Frauen in Südtirol wirklich brauchen. Sie passt aber nicht ins Frauenbild der Mehrheit, die alles dem Gender-Mainstreaming unterordnet. Eine entsprechende Erwähnung im Dolomiten-Bericht gibt es nicht. Von wegen Gleichstellung!
Pius Leitner Roland Tinkhauser Sigmar Stocker Dr. Thomas Egger Landtagsabgeordnete der Freiheitlichen |
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