Sigmar 'Guggi' StockerLandesparteiobmann-Stellvertreter Landtagsabgeordneter · geboren am 16. Mai 1969, ledig · wohnhaft in Terlan, Sekthersteller · Gemeinderat in Terlan E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Stichwort: Wahlrecht ab 16 Jahren
Jugendliche dürfen mit 18 den Fürhrerschein machen, weil sie erst an diesem Alter volljährig sind; Jugendliche werden bis zum 18. Lebensjahr vor dem Gesetz nicht gleichbehandelt wie Erwachsene, weil sie noch nicht volljährig sind. Deshalb bin ich der Meinung, dass man mit der gesetzlichen Volljährigkeit von 18 Jahren auch erst die Verantwortung des Wahlrechts erhalten soll, denn Wahlen sind eine große Verantwortung. Oder man beschließt, die Volljährigkeit wird auf 16 Jahre vorverlegt, dann wäre in meinen Augen das Wahlrecht ab 16 in Ordnung.
Ein weiterer wichtiger Grund, weshalb ich gegen die Wahlaltersenkung bin ist, dass ich überzeugt bin, dass die Schulen "verparteiisiert" werden, denn die Wahlkampfzentralen der Parteien müssen sich auf den 16-jährigen Wähler stürzen und diesen findet man vielfach in den Schulen!
Stichwort: Direkte Demokratie Man darf keine Angst vor dem Volk haben, und Volksabstimmungen wirken gegen die Politikverdrossenheit
Stichwort: Gemischtsprachige Kindergärten und Schulen Keine Spiele mit unserer deutschen Muttersprache
Stichwort: Ethikunterricht statt Religionsunterricht an Südtirols Schulen Wie? - vermittelt Schule heute keine Ethik mehr?
Stichwort: Moschee(n) in Südtirol Brauchen und passen nicht in unseren Kulturraum. Höchstens Gebetsräume in denen Deutsch oder Italienisch gepredigt wird und die ständig kontrolliert werden.
Wann und unter welchen Umständen sollen Einwanderer eine Sozialwohnung erhalten? Wenn sie: deutsch können, sich anpassen, wenn wir sie brauchen und wir sie ausgesucht haben, dann ja.
Stichwort: Kindergeld Desto mehr für Kinder getan wird, desto besser ist es. Die EINHEIMISCHEN müssen sich Kinder wieder leisten können.
Stichwort: Familiengeld Gleich wie oben - Punkt 9.
Stichwort: Frauenquote Kopf und Willen, statt Quotentanten.
Stichwort: Mandatsbeschränkung Das ist ein Thema, wo ich mich schwer tuh und früher sehr wohl für Mandatsbeschränkungen war. In der Demokratie sind freie Wahlen das höchste Gut und das Volk somit der Souverän. Somit muß jeder Bürger das Recht haben, sich sooft der Wahl zu stellen wie er will und es muß der Wähler derjenige sein, der jemanden ein Mandat entzieht oder nicht, bzw. jemanden irgendwo abwählt oder nicht. Denn wenn wir das im Vorhinein tun, für was braucht es dann noch Wahlen?
Andererseits ist es leider so, dass wenn man zu lange auf dem gleichen Sessel sitzt, es zu politischen Verfilzungen und Selbstverständlichkeiten kommt, was auch schädlich ist. Hin oder her: der letzte Entscheidungsträger muß das Volk sein und man darf davor keine Angst haben.
Stichwort: Subsidiaritätsprinzip (mehr Kompetenzen an die Gemeinden) Gemeinden dürfen nicht die Bettler des Landeshauptmannes sein.
Stichwort: Ausbau des Bozner Flughafens Zu teuer
Stichwort: Brennerbasistunnel Bin bei so einem Großprojekt für die Volksabstimmung. Und was nützt ein Brennerbasistunnel, wenn bis heute nicht sicher ist, dass der LKW-Verkehr verpflichtend in den Tunnel muß? Und überhaupt, kommt er meines Erachtens zu spät.
Stichwort: Toponomastik (Ortsnamengebung) Das ist eine reine Kulturfrage. Die gerechteste Lösung ist die Historische, da gibt es keinen Zweifel. Nur ist die Durchsetzbarkeit kompliziert, da den italieniern der geschichtliche Zugang fehlt.
Für mich wäre auch eine "optische Kultur-Lösung" andenkbar; d.h.: die historischen Namen werden in einer gewissen Größe und die erfundenen, faschistischen Namen hingegen kleiner und/oder kursiv geschrieben. Somit wäre der Unterschied zwischen gewachsenen und erfundenen Namen auf den Ortstafeln und Landkarten optisch sichtbar. Und das können auch die Italienier akzeptieren
Stichwort: Gehalt der Landtagsabgeordneten und der Landesräte Bin nicht für eine radikale Reduzierung der Gehälter, da die Abgeordneten in unserem Falle die Partei finanzieren müssen. Wenn, dann müsste die Parteienfinazierung angehoben werden - wie in Österreich - dann kann man die Gehälter reduzieren. Dass natürlich LH Luis Durnwalder mehr verdient als Bundeskanzlerin Angela Merkel, müsste den Landeshauptmann schon selbst zu Denken geben….
Stichwort: Zukunft Südtirols Das ist für mich eine Identitätsfrage. Fakt jedoch ist: wenn Südtirol bei Italien bleibt, werden wir unsere Identität nicht erhalten und Italiener werden. Ich meine damit nicht, dass wir sehr schnell unsere deutsche Muttersprache verlernen usw. Identität findet auch im Kopf statt. Wenn wir uns immer mehr als Italiener fühlen, dann haben wir unsere Identität verloren. Einen knackigen Hintern in eine Lederhose oder einen schönen Busen in ein Dirndl stecken heisst noch lange nicht, das man ein Südtiroler ist. Das muss man vorallem im Kopf sein!
Stichwort: Südtirol im Jahr 2013! Ihre Vision Übersichtliche bzw. ausgesuchte Zuwanderung, Stärkung unserer deutschen Identität, mehr einheimische Kinder, reduzierte Verschuldung unserer Familien und Erhöhung der Kaufkraft, verstärkter Heimat- und Umweltschutz, weniger Polizieorgane in unserem Land, Steuerhoheit. |

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